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Dies hat dazu geführt, dass immer öfter auch religiöse Feiern unter Beteiligung mehrerer Religionen abgehalten werden. Dass abgesehen von diesen neuen Formen gerade zu Weihnachten und zu Ostern auch weiterhin Eucharistiefeiern für die katholischen SchülerInnen erstrebenswert sind, ist angesichts der Bedeutung dieser Festtage selbstverständlich.
Für die anderen Feiern sollen durch die beigefügten Richtlinien Modelle geboten werden, die Strukturvorgaben und Gestaltungsgrundlagen enthalten. Die vom Erzbischöflichen Schulamt gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Martin Jäggle ausgearbeiteten und auch mit anderen Kirchen und Religionsgesellschaften akkordierten Richtlinien sollen im Jahr 2010 in Wien in der Praxis erprobt werden. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse werden vielleicht eine Weiterentwicklung der Leitlinien ermöglichen. Wir ersuchen deshalb jene ReligionslehrerInnen, die religiöse Feiern unter Beteiligung mehrerer Religionen durchführen, um Rückmeldungen ihrer Erfahrungen.
Richtlinien für religiöse Feiern unter Beteiligung mehrerer Religionsgesellschaften (pdf)
(red)
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