Schulstart im privaten Gymnasium Klosterneuburg 2019-© Schulstiftung / Michaela Waldherr

Schulstart im privaten Gymnasium Klosterneuburg

Das katholische Privatgymnasium Klosterneuburg in der Trägerschaft der Erzdiözese Wien hat heute mit zwei 1. Klassen den Schulbetrieb aufgenommen. Die SchülerInnen der neuen Schule mit MINT-Schwerpunkt wurden im neu errichteten Schulgebäude von Direktor Johannes Poyntner herzlich willkommen geheißen.

Die neue Schule startet mit zwei Klassen und einem engagierten Team aus zehn LehrerInnen sowie dem Direktor, der selbst unterrichten wird. Bestens vorbereitet und hochmotiviert freue sich die Schulgemeinschaft darauf, die nächsten Jahre gemeinsam zu gestalten, erklärte Johannes Poyntner in seiner Begrüßungsansprache, bevor SchülerInnen und Eltern erstmals das neue Schulgebäude in Augenschein nehmen konnten. „Dabei wird nicht nur unsere christliche Werte-Basis eine große Rolle spielen, es ist vor allem auch eure Begeisterung, liebe Schülerinnen und Schüler, die uns antreibt und die man heute ganz deutlich spürt“, so der Schulleiter.

Christliches Menschenbild und individuelle Förderung
Andrea Pinz, Leiterin des Erzbischöflichen Amts für Schule und Bildung, betonte zum Schul-start die spezifische Fokussierung der Privatschulen der Erzdiözese Wien: „Unsere Pädagogik weiß sich dem christlichen Menschbild verpflichtet“, so die Schulamtsleiterin. Dabei spiele die individuelle Förderung eines jeden jungen Menschen eine besondere Rolle. „Wir bekennen uns ganz klar zu einem ganzheitlichen Bildungsverständnis, das einen verantwortungsvollen Leistungsbegriff einschließt. Jedes Kind wird als wichtig und wertvoll anerkannt und wird so begleitet, dass es sich bestmöglich entwickeln und seine Talente entfalten kann.“

Moderner Holzriegelbau mit nachhaltiger Nutzungsidee
Das neue Privatgymnasium ist derzeit in einem ansprechenden Holzriegelbau untergebracht, der auf dem Areal neben dem ehemaligen Essl Museum nach modernsten Standards in modularer Holz-Glas-Bauweise errichtet wurde. Der helle Holzbau fügt sich damit bestens ein in seine grüne Umgebung. Er dient — bis zur Fertigstellung des definitiven Schulgebäudes — als schulische Heimat der neuen GymnasiastInnen. Im Sinne einer nachhaltigen Nutzungsidee wird das provisorische Schulgebäude nach seiner Zeit als Gymnasium eine neue Verwendung finden. Das sei bereits in der Planung ein wichtiger Punkt gewesen, betonte Schulleiter Poynter im Gespräch. „Schließlich gehören Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Sinne einer christlichen Schöpfungsverantwortung auch zu den Kernthemen unserer Schule.“

Die Schule bietet die Zweige Gymnasium und Realgymnasium an. Inhaltlich setzen beide Schulformen auf einen MINT-Schwerpunkt (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik), der u.a. zusätzliche Informatik-Stunden beinhaltet. Weitere Schwerpunkte sind etwa klassenübergreifende Sozialprojekte in der Oberstufe. Der Besuch eines konfessionellen Religionsunterrichts und die Teilnahme an den schulischen Festen im christlichen Jahreskreis sind für alle SchülerInnen des Privatgymnasiums verpflichtend.

Mehr zur Schule auf pgk.privatschulen.at

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© Foto: Schulstiftung / Michaela Waldherr

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