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	<title>ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</title>
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		<title>LNDK 2026 &#124; Religionsunterricht gestern – heute – morgen</title>
		<link>https://www.schulamt.at/2026/06/12/lndk-2026-religionsunterricht-gestern-heute-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Müllegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:42:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gesellschaft wandelt sich, und mit ihr der Religionsunterricht. Von einer katechetischen Unterweisung bis hin zum interreligiösen Lernen spiegeln sich im Religionsunterricht gesellschaftliche Entwicklungen und Fragestellungen. Bei der Langen Nacht der Kirchen 2026 widmete sich das Erzbischöfliche Amt für Schule und Bildung dem Wandel des Religionsunterrichts. Ein Kurzfilm mit intergenerationalen Interviews (Regie: Claudia Schuler) zeigte,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/06/12/lndk-2026-religionsunterricht-gestern-heute-morgen/">LNDK 2026 | Religionsunterricht gestern – heute – morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Gesellschaft wandelt sich, und mit ihr der Religionsunterricht. Von einer katechetischen Unterweisung bis hin zum interreligiösen Lernen spiegeln sich im Religionsunterricht gesellschaftliche Entwicklungen und Fragestellungen.</em></p>
<p>Bei der Langen Nacht der Kirchen 2026 widmete sich das Erzbischöfliche Amt für Schule und Bildung dem Wandel des Religionsunterrichts. Ein Kurzfilm mit intergenerationalen Interviews (Regie: Claudia Schuler) zeigte, wie sich dieser in den letzten 60 Jahren von reiner Wissensvermittlung hin zu einem dialogischen Unterricht, in dem religiöse Werte im Kontext einer multikulturellen Gesellschaft erarbeitet werden, entwickelt hat.<br />
Hier der Link zum Film: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=YDqf6qD2r3c">https://www.youtube.com/watch?v=YDqf6qD2r3c</a></p>
<p>In der anschließenden, durch Sophie-Kristin Hausberger (ORF) moderierten, Podiumsdiskussion mit Heinrich Himmer, ehem. Bildungsdirektor von Wien und Bildungssprecher der SPÖ, Sr. Beatrix Mayrhofer, ehem. Religionslehrerin und Leiterin des Gymnasiums am Bildungscampus Flora Fries, Stefanie Sandhofer, Religionslehrerin, Influencerin und digitale Seelsorgerin, Robert Wurzrainer, Lehrbeauftragter am Institut für Religionswissenschaften an der Universität Wien und Referent für Weltanschauungsfragen in der Erzdiözese Wien sowie David Novakovits, Univ. Ass. (postdoc) am Institut für Praktische Theologie an der Universität Wien, wurde betont, dass Religionsunterricht heute vor allem dazu beitragen soll, Verständnis für religiöse Phänomene, Argumentationsfähigkeit und Dialogkompetenz zu fördern – und somit auch eine wichtige Rolle für die Demokratiebildung spielt. Es brauche zudem im Religionsunterricht auch wieder die Vermittlung von konkretem religiösen Wissen aufgrund der fehlenden religiösen Sozialisierung vieler SchülerInnen. In Hinblick auf die religiöse und weltanschauliche Pluralität unserer Gesellschaft seien dialogische, konfessionsübergreifende Modelle, bei denen SchülerInnen unterschiedlicher Religionen punktuell gemeinsam unterrichtet werden, jedoch ohne Unterschiede in den Religionen zu nivellieren, zukunftsweisend.</p>
<p>Vor dem Hintergrund abnehmender religiöser Vorbildung vieler Jugendlicher und der Herausforderung des digitalen Raums müssten Lehrkräfte verstärkt Orientierung geben, die SchülerInnen an komplexe Inhalte heranführen und die Fähigkeit zum Fragen, Verstehen und Diskutieren kultivieren, ohne jedoch in einfache Antworten zu verfallen. ReligionslehrerInnen seien vergleichbar mit „PerlentaucherInnen“ (Novakovits), die sich bemühen, zu den Perlen, die in den Jugendlichen ruhen würden, Zugang zu finden und daran im Unterricht anzuknüpfen.</p>
<p>Der Abend wurde von der Präsentation „Heilige Seiten“ gerahmt, die Ausschnitte aus Büchern und handgeschriebenen Heften aus dem Religionsunterricht vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart zeigte. Der deutliche Wandel in der Religionsdidaktik wurde anhand einer Ausstellung zum Dekalog sichtbar. Musikalisch begleitet wurde der Abend vom Pianisten Aubert Weinzinger-Dammayr. Ihren Abschluss fand die Veranstaltung in einer heiter-besinnlichen „Literarischen Soirée“, bei der Kurzlesungen mit musikalischer Untermalung das Spannungsfeld zwischen Alt und Jung ausloteten.</p>
<p><em>04.06.2026/Bericht: Anna Davogg/Schulamt der ED Wien</em></p>
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		<title>THEOLYMPIA 2026: Feierlicher Abschluss in Graz</title>
		<link>https://www.schulamt.at/2026/05/29/theolympia-2026-feierlicher-abschluss-in-graz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Müllegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 09:25:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Festakt im Minoritensaal in Graz bildete am gestrigen Abend den feierlichen Abschluss der 6. Olympiade im katholischen Religionsunterricht. Geehrt wurden die jungen Preisträger:innen und Finalist:innen von THEOLYMPIA 2026. Der Wettbewerb wird jährlich österreichweit ausgetragen. In diesem Schuljahr wurde eine vielschichtige Fragestellung in den eingereichten Text- und Bildbeiträgen verhandelt: &#8220;Dankbarkeit — Tugend oder Taktik?&#8221; Ein...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/05/29/theolympia-2026-feierlicher-abschluss-in-graz/">THEOLYMPIA 2026: Feierlicher Abschluss in Graz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Festakt im Minoritensaal in Graz bildete am gestrigen Abend den feierlichen Abschluss der 6. Olympiade im katholischen Religionsunterricht. Geehrt wurden die jungen Preisträger:innen und Finalist:innen von THEOLYMPIA 2026. Der Wettbewerb wird jährlich österreichweit ausgetragen. In diesem Schuljahr wurde eine vielschichtige Fragestellung in den eingereichten Text- und Bildbeiträgen verhandelt: &#8220;Dankbarkeit — Tugend oder Taktik?&#8221;</em></p>
<p>Ein festlich gestimmtes Publikum war zusammengekommen für die große Abschlussveranstaltung von THEOLYMPIA 2026. Im barocken Rahmen des Grazer Minoritensaals wurden die Gewinner:innen und Finalist:innen der beiden Wettbewerbskategorien Foto und Essay geehrt und mit Preisen bedacht. Mit insgesamt 499 Einreichungen verzeichnet THEOLYMPIA heuer einen neuen Rekord – in beiden Kategorien wurden jeweils so viele Beiträge wie noch nie eingereicht.</p>
<p><strong>Einreichungen mit &#8220;erfrischendem, kreativem und geistvollem Blick&#8221;</strong><br />
Der Grazer Schulamtsleiter Walter Prügger, Vorstandsmitglied der Konferenz der Schulamtsleiter und -leiterinnen Österreichs, zeigte sich in seiner Begrüßung beeindruckt von der großen Resonanz auf THEOLYMPIA 2026. Die Einreichungen hätten mit &#8220;erfrischendem, kreativem und geistvollem Blick&#8221; auf das diesjährige Thema reagiert, so Prügger. Unter Bezugnahme auf den Benediktiner David Steindl-Rast betonte er zudem die enge Verbindung von Dankbarkeit und Lebensfreude sowie die Bedeutung von Beziehungen. Denn ein gelungenes Leben sei nur im Gleichgewicht zwischen Ich und Wir möglich. Es geht letztlich nach Prügger darum, das &#8220;Netzwerk zwischenmenschlicher Beziehungen&#8221; lebendig und kräftig zu erhalten, eingebettet in die allumfassende Beziehung zu Gott.</p>
<p><strong>Siegeressay mit differenzierter Sicht auf &#8220;Dankbarkeit&#8221;</strong><br />
Den ersten Platz im Essaywettbewerb errang heuer Benedikt Kühnelt-Leddihn (16) aus Wien. In einer von Selbstoptimierung getriebenen Welt beschreibt der junge Autor Dankbarkeit als &#8220;zarten Fremdkörper&#8221;, der daran erinnert, dass der Mensch nicht alleiniger Autor seines Lebens sei. Falsch verstandene Dankbarkeit könne aber auch zur &#8220;moralischen Fessel&#8221; werden, die Protest ersticke und Ungerechtigkeit übertünche. Kühnelt-Leddihn verortet Dankbarkeit als eine Form subtilen Widerstands gegen Leistungsdruck und Konsumzwang, aber auch als Haltung, die den Blick auf das eigene Leben und auf die Gesellschaft verändern kann. Mit dieser differenzierten Sicht überzeugte sein Text die Jury. Vorgetragen wurde der Essay von Jutta Prohaska, Fachinspektorin der Diözese St. Pölten.</p>
<p><strong>Siegerfoto thematisiert Dankbarkeit für Freundschaften</strong><br />
Im Fotobewerb konnte sich Anna Kainz (17) aus Bregenz durchsetzen. Ihre atmosphärische Arbeit zeigt eine Gruppe feiernder Jugendlicher, die vertieft sind in Gespräche. Ausgangspunkt war die Dankbarkeit der Fotografin für ihre Freundschaften und für die &#8220;kleinen Momente&#8221;, die Gemeinschaft und Zusammenhalt prägen. Das Foto überzeugte damit auch die Jury. Freundschaft sei eine &#8220;Grundkonstante menschlichen Lebens&#8221;, hieß es in der Begründung. Das Foto zeige Jugendliche, &#8220;die sich offenkundig miteinander wohl fühlen&#8221;, die nur einander bräuchten. &#8220;Die Zufriedenheit darüber und die Dankbarkeit dafür sprechen aus dem Werk&#8221;, so die Jury, die in der Szene zugleich Anklänge an ähnliche Darstellungen aus Barock und Biedermeier erkannte.</p>
<p><strong>Bischof: &#8220;Blick für das Gute offen halten&#8221;</strong><br />
Zur Preisverleihung waren zahlreiche Ehrengäste geladen — darunter Vertreter:innen aus Kirche, Wissenschaft und dem Bildungsbereich. Zum Abschluss der Veranstaltung dankte schließlich der Grazer Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl, der in der österreichischen Bischofskonferenz für das Thema Bildung verantwortlich zeichnet, den Teilnehmer:innen für ihr Engagement und die Auseinandersetzung mit dem wichtigen Thema &#8220;Dankbareit&#8221;, da diese in der Gesellschaft zusehends verloren zu gehen scheine. Dabei gebe es &#8220;gerade in Österreich viele Gründe, dankbar zu sein&#8221; und ein sinnerfülltes Leben führen zu können, das von Gott getragen sei, betonte Krautwaschl und appellierte: &#8220;Bewahrt Euch die Neugier und den reflektierten Blick auf die Welt. Seid mutig und fordernd und übernehmt Verantwortung für Euch, für Eure Nächsten und auch in der Gesellschaft. Und vertraut darauf, dass Ihr nie allein seid, denn Gott ist mit Euch.&#8221;</p>
<p>Gut gelaunt und sympathisch durch den Festakt führte Franziska Grangl, Referentin der Katholischen Kirche Steiermark. Musikalisch untermalt wurde die Preisverleihung vom Ensemble 3Hacken-Popstrings mit Monika Ivanchenko, Daniel Pernitsch, Elena Nanceska und Jonas Schantl (Violine), Noora Harrer (Viola) sowie Mykola Trachuk (Cello). Musikalische Leitung, Arrangements sowie Gitarre und Violine: Martin Harbich. Die Gesamtleitung für THEOLYMPIA liegt seit 2024 bei Ewald Nagl. Der katholische Religionspädagoge ist Fachinspektor für Berufsbildende mittlere und höhere Schulen der Diözese Graz-Seckau.</p>
<p>Alle Sieger:innen und Finalist:innen sind samt ihren Beiträgen zu finden auf theolympia.at</p>
<p>Bericht: Graz, 29. Mai 2026 | Diözese Graz-Seckau &#8211; Katholische Kirche Steiermark | Mag. Ewald Nagl | Diözesaninspektor Berufsbildende mittlere und höhere Schulen, Religionsunterricht und Sekretariat<br />
Alle Fotografien © Sonntagsblatt/Gerd Neuhold</p>
<hr>
<p>HINTERGRUND | Der Essay- und Fotowettbewerb THEOLYMPIA<br />
Die Religionsolympiade THEOLMYPIA wird seit dem Schuljahr 2020/21 durchgeführt. Träger des Wettbewerbs ist die Konferenz der Schulamtsleiterinnen und Schulamtsleiter Österreichs (SALK). Der Wettbewerb schreibt ein Generalthema für zwei Disziplinen aus: Im Essaywettbewerb wird das Thema intellektuell-argumentativ beleuchtet; beim Fotowettbewerb nähern sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dem jeweiligen Jahresthema kreativ-fotografisch an. THEOLYMPIA findet in allen neuen heimischen Diözesen sowie in Südtirol statt und ist offen für Schüler:innen der Schulstufen 9 bis 13, die den katholischen Religionsunterricht besuchen. Die Essays und Fotografien werden von zwei Fachjurys aus Wissenschaft, Kunst und Journalistik begutachtet und nach Kriterien wie etwa Originalität und argumentative Überzeugungskraft bewertet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/05/29/theolympia-2026-feierlicher-abschluss-in-graz/">THEOLYMPIA 2026: Feierlicher Abschluss in Graz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
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		<title>Campus Sacré Coeur Wien Währing bekommt Turnhallenneubau</title>
		<link>https://www.schulamt.at/2026/05/26/campus-sacre-coeur-wien-waehring-bekommt-turnhallenneubau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Müllegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 07:20:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Neubau einer modernen Turnhalle auf dem Campus Sacré Coeur Wien Währing setzt die Erzdiözese Wien einen Schritt zur Weiterentwicklung des Bildungsstandorts. Der Neubau wird künftig von der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Niederösterreich genutzt, aber auch den Schüler:innen der dortigen Volks- und Mittelschule zugutekommen. So entsteht ein Umfeld, in dem schulische Praxis und pädagogische Innovation...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/05/26/campus-sacre-coeur-wien-waehring-bekommt-turnhallenneubau/">Campus Sacré Coeur Wien Währing bekommt Turnhallenneubau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit dem Neubau einer modernen Turnhalle auf dem Campus Sacré Coeur Wien Währing setzt die Erzdiözese Wien einen Schritt zur Weiterentwicklung des Bildungsstandorts. Der Neubau wird künftig von der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Niederösterreich genutzt, aber auch den Schüler:innen der dortigen Volks- und Mittelschule zugutekommen. </em></p>
<p>So entsteht ein Umfeld, in dem schulische Praxis und pädagogische Innovation eng miteinander verbunden sind. Die neue Turnhalle wird viel modern gestalteten Raum für sportliche Betätigungen bieten. Die Fertigstellung ist für Februar 2027 geplant. Mit dem Bau wurde nun begonnen — dafür wurde zunächst ein in die Jahre gekommenes Gebäude auf dem Schulgelände abgetragen, bis 2024 war dort ein Kindergarten der Nikolausstiftung untergebracht.</p>
<p><strong>Weiterentwicklung des Schulstandorts</strong><br />
&#8220;Die Halle ist ein wichtiger Baustein für die Weiterentwicklung unseres Standorts&#8221;, betont anlässlich des Baubeginns Constantin Haider, pädagogischer Geschäftsführer der Privatschulen der Erzdiözese Wien. &#8220;Der Turnhallenneubau schafft moderne Rahmenbedingungen für Bewegung und Sport. Und unsere Schüler:innen profitieren von dieser neuen Infrastruktur&#8221;, so Haider weiter. Zum Einen werde die Halle im Rahmen der gemeinsamen Nutzung mit der KPH auch dem Schulbetrieb regelmäßig zur Verfügung stehen. Zugleich entstehe durch diese Kooperation &#8220;ein lebendiges Miteinander, in dem Ausbildung und pädagogische Praxis bzw. schulischer Alltag sinnvoll ineinandergreifen.&#8221;</p>
<p><strong>KPH Wien/Niederösterreich zieht in die Nachbarschaft</strong><br />
Die Kooperation mit der KPH Wien/Niederösterreich steht in Zusammenhang mit dem geplanten Umzug der Hochschule in die Lacknergasse 87–89 in rund zwei Jahren. Ab diesem Zeitpunkt wird die Turnhalle in der Ausbildung zukünftiger Pädagog:innen genutzt werden. Damit ergeben sich am Standort neue Verbindungen zwischen Lehrer:innenbildung, schulischer Praxis und pädagogischer Weiterentwicklung. &#8220;Die Möglichkeit, moderne Sportinfrastruktur direkt im Umfeld unseres zukünftigen Standorts zu nutzen, ist für die KPH natürlich ein großer Vorteil. Praxisnahe Lehrer:innenbildung lebt auch von gut ausgestatteten Lernorten“, freut sich Andrea Pinz, Vorsitzende des Hochschulrates der KPH Wien/Niederösterreich. &#8220;Wir investieren hier also in die Zukunft junger Menschen.&#8221;</p>
<p><strong>Sacré Coeur Wien Währing: Teil eines weltweiten Netzwerks</strong><br />
Die Volksschule mit Vorschulklasse, die Wiener Mittelschule, die eigene Kapelle sowie der große, schön und abwechslungsreich gestaltete Schulgarten machen den Campus Sacré Coeur Wien Währing zu einem besonders attraktiven Schulstandort mitten im 18. Bezirk. Seit Oktober 2020 sind die beiden Schulen zudem Teil des weltweiten Sacré-Coeur-Netzwerks, das mehr als 150 Schulen mit mehr als 60.000 Schülerinnen und Schülern in 41 Ländern auf fünf Kontinenten verbindet. Insgesamt haben rund 500 Kinder und Jugendliche im Sacré Coeur Wien Währing ihre schulische Heimat.</p>
<p><strong>HINTERGRUND | Privatschulen der Erzdiözese Wien</strong><br />
Der Campus Sacré Coeur Wien Währing gehört zu den Privatschulen der Erzdiözese Wien. Insgesamt 23 Schulen und Kindergärten an zwölf Standorten in Wien und Niederösterreich finden sich unter dem Dach der Schulstiftung. Rund 6.200 Kinder und Jugendliche besuchen eine dieser Bildungseinrichtungen. Die Privatschulen der Erzdiözese Wien wissen sich einem hohen Leistungsanspruch verpflichtet und sehen zugleich die soziale Entwicklung und ganzheitliche Persönlichkeitsentfaltung der Kinder und Jugendlichen als zentrale Aufgaben. Schulen und Kindergärten bieten Wertevermittlung auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes sowie eine zeitgemäße, reflektierte Pädagogik. Die individuelle Förderung von Begabungen und Talenten ist Teil der schulischen Lernkultur. Privatschulen der Erzdiözese Wien</p>
<p><em>Beitrag: 22.05.2026/Schulstiftung Sabinge AßmannFoto: Das Führungsteam der Schulstiftung gemeinsam mit Vertreter:innen der beiden Schulen beim symbolischen Spatenstich © Schulstiftung/Sabine Aßmann</em></p>
<p>Sabine Aßmann<br />
PR und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Schulstiftung der Erzdiözese Wien<br />
Singerstraße 7/4/1, 1010 Wien</p>
<p>M: +43 699 1033 73 57<br />
E: assmann@privatschulen.at<br />
E: presse@privatschulen.at<br />
W: privatschulen.at</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/05/26/campus-sacre-coeur-wien-waehring-bekommt-turnhallenneubau/">Campus Sacré Coeur Wien Währing bekommt Turnhallenneubau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das Schulamt @LNDK am 29.05.2026</title>
		<link>https://www.schulamt.at/2026/05/15/das-schulamt-lndk-am-29-05-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Müllegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 07:22:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WIR LADEN SIE EIN! Wir freuen uns, Sie am 29. Mai 2026 zur Langen Nacht der Kirchen (LNDK) begrüßen zu dürfen. Das Schulamt widmet sich dem Thema &#8220;Religionsunterricht im Wandel der Zeit&#8221; und es erwartet Sie ein vielfältiges Programm!&#160;&#160; RELIGIONSUNTERRICHT IM WANDEL DER ZEIT 18.00 – 21.00 „HEILIGE SEITEN“ – RELIGIONSBÜCHER UND -HEFTE ALS RELIGIONSPÄDAGOGISCHE...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/05/15/das-schulamt-lndk-am-29-05-2026/">Das Schulamt @LNDK am 29.05.2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>WIR LADEN SIE EIN! Wir freuen uns, Sie am 29. Mai 2026 zur <strong>Langen Nacht der Kirchen (LNDK)</strong> begrüßen zu dürfen. Das Schulamt widmet sich dem Thema &#8220;Religionsunterricht im Wandel der Zeit&#8221; und es erwartet Sie ein vielfältiges Programm!&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>RELIGIONSUNTERRICHT IM WANDEL DER ZEIT</strong></p>
<p>18.00 – 21.00<br />
„HEILIGE SEITEN“ – RELIGIONSBÜCHER UND -HEFTE ALS RELIGIONSPÄDAGOGISCHE SPIEGEL IHRER ZEIT<br />
Bücher und handgeschriebene Hefte aus dem Religionsunterricht vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart</p>
<p>18.00 – 18.30<br />
FILMVORFÜHRUNG „RELIGIONSUNTERRICHT GESTERN – HEUTE – MORGEN“<br />
Persönlichen Erfahrungen mit dem Religionsunterricht</p>
<p>18.30 – 19.15<br />
PODIUMSDISKUSSION „RELIGIONSUNTERRICHT IM WANDEL DER ZEIT&#8221;<br />
mit David Novakovits, Steffie Sandhofer, Heinrich Himmer, Hannah Scheidl, Robert Wurzrainer, Sr. Beatrix Mayrhofer – Moderation: Sophie-Kristin Hausberger (ORF)</p>
<p>20.00 &#8211; 21.00<br />
LITERARISCHE SOIRÉE „ALTE TRÄUMER UND JUNGE PROPHETEN“<br />
Kurzlesungen mit musikalischer Untermalung&nbsp; &#8211; Piano: Aubert Weinzinger-Dammayr</p>
<p>Mamas Café<br />
Stephansplatz 6<br />
Zwettlerhof, 1010 Wien</p>
<p>Plakat zum <a ref="magnificPopup" href="https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/05/LNDK-Schulamt-2026-Plakat_A3_Vorlage-scaled.jpg">Download</a></p>
<p><em>15.05.2025/Schulamt</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/05/15/das-schulamt-lndk-am-29-05-2026/">Das Schulamt @LNDK am 29.05.2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>THEOLYMPIA 2026: Sieger:innen stehen fest</title>
		<link>https://www.schulamt.at/2026/04/22/theolympia-2026-siegerinnen-stehen-fest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Müllegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:34:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit insgesamt 499 Einreichungen verzeichnet THEOLYMPIA heuer einen neuen Höchststand – in beiden Kategorien wurden jeweils so viele Beiträge wie noch nie eingereicht. Nun stehen die Sieger:innen der aktuellen Olympiade im katholischen Religionsunterricht fest: In der Kategorie Essay wurden drei Gewinner:innen aus 273 Einreichungen gekürt. In der Kategorie Foto wählte die Jury drei Siegerbeiträge aus...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/04/22/theolympia-2026-siegerinnen-stehen-fest/">THEOLYMPIA 2026: Sieger:innen stehen fest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit insgesamt 499 Einreichungen verzeichnet THEOLYMPIA heuer einen neuen Höchststand – in beiden Kategorien wurden jeweils so viele Beiträge wie noch nie eingereicht. Nun stehen die Sieger:innen der aktuellen Olympiade im katholischen Religionsunterricht fest: In der Kategorie Essay wurden drei Gewinner:innen aus 273 Einreichungen gekürt. In der Kategorie Foto wählte die Jury drei Siegerbeiträge aus 226 eingereichten Arbeiten aus. Das Thema der Ausschreibung, &#8220;DANKBARKEIT – Tugend oder Taktik?&#8221;, erwies sich damit als überaus anschlussfähig für die Lebenswelt junger Menschen.</em></p>
<p>Seit dem Schuljahr 2020/21 findet THEOLYMPIA jährlich statt. Veranstalter ist die Konferenz der Schulamtsleiter:innen Österreichs (SALK). Auch heuer setzten sich Schüler:innen aus ganz Österreich essayistisch und fotografisch mit einer gesellschaftlich relevanten, religiös-philosophischen Fragestellung auseinander: Welche Rolle spielt Dankbarkeit in einer Welt zwischen Leistungsdruck, Krisenerfahrungen und individuellen Lebensentwürfen?</p>
<p><strong>Starke Beiträge aus allen teilnehmenden (Erz)Diözesen</strong><br />
Die Gewinnerinnen und Gewinner kommen in diesem Schuljahr aus fünf heimischen (Erz)Diözesen: Eisenstadt, Feldkirch, Linz, Salzburg und Wien. Erstmals kamen heuer Einreichungen aus allen teilnehmenden (Erz)Diözesen. Neben den neun heimischen Diözesen umfasst das auch die Diözese Bozen-Brixen. Die beiden ersten Plätze gehen heuer nach Feldkirch (Foto) und Wien (Essay). Beide Podien wie auch die Listen der Finalist:innen sind deutlich weiblich dominiert.</p>
<p>Der erste Platz in der Kategorie Essay geht an <strong>Benedikt Kühnelt-Leddihn</strong> (16) vom Wiedner Gymnasium in Wien. Den zweiten Platz konnte sich <strong>Johanna Harrer</strong> (15) BRG Landwiedstraße in Linz sichern. Platz 3 geht an<strong> Sophie Freudensprung</strong> (16) von der Caritasschule Campus22, Wien. In der Kategorie Foto gewinnt <strong>Anna Kainz</strong> (17) von der HAK Bregenz (Diözese Feldkirch). Platz 2 geht an <strong>Alexandra Vlasata</strong> (15) vom Gymnasium Neusiedl am See (Diözese Eisenstadt). <strong>Franziska Schlick</strong> (18) von der HLW MultiAugustinum in Sankt Margarethen im Lungau (Erzdiözese Salzburg) gewinnt mit ihrer Fotoarbeit den 3. Platz. Weitere sieben Autor:innen und sieben Fotograf:innen haben mit ihren Text- und Fotobeiträgen die Finalrunde erreicht.</p>
<p><strong>Dankbarkeit zwischen Lebenshaltung und Kritik</strong><br />
Das diesjährige Thema eröffnete den teilnehmenden Schüler:innen ein breites Spektrum an Zugängen: Dankbarkeit kann als Quelle von Zufriedenheit und innerer Freiheit verstanden werden, zugleich stellt sich aber auch die kritische Frage, ob Dankbarkeit nicht mitunter instrumentalisiert oder eingefordert wird – etwa dort, wo eigentlich Widerspruch oder Veränderung notwendig wären. Für Andrea Pinz, geschäftsführende Leiterin der SALK, zeigen die diesjährigen Beiträge einmal mehr die besondere Stärke des Religionsunterrichts: &#8220;Wenn junge Menschen sich mit dem Thema Dankbarkeit auseinandersetzen, geht es nicht um einfache Antworten. Vielmehr entsteht ein Raum, in dem persönliche Erfahrungen, gesellschaftliche Fragen und religiöse Traditionen miteinander ins Gespräch kommen. Genau diese Fähigkeit zur differenzierten Auseinandersetzung macht den Religionsunterricht so wertvoll.&#8221; Die Vielfalt und Qualität der Einreichungen würden verdeutlichen, wie intensiv sich Schüler:innen mit grundlegenden Fragen des Lebens beschäftigen, so Pinz weiter. Der Religionsunterricht unterstütze sie dabei, eine eigene, reflektierte Haltung zu entwickeln.</p>
<p>Hocherfreut über die Rekordanzahl an Einreichungen zeigte sich auch Ewald Nagl von der Diözese Graz-Seckau. Der katholische Religionspädagoge ist Fachinspektor für Berufsbildende mittlere und höhere Schulen und verantwortet seit 2024 als Gesamtleitender die Religionsolympiade THEOLYMPIA. Er sei begeistert von der hohen Qualität der eingereichten Arbeiten. &#8220;Passend zum diesjährigen Thema möchte ich mich aber vor allem auch bei all den engagierte und motivierende Religionslehrpersonen an den einzelnen Schulstandorten ganz herzlich bedanken&#8221;, so Nagl. &#8220;Sie alle begleiten mit viel Einsatz, pädagogischem Feingefühl und persönlicher Überzeugung ihre Schüler:innen in der Auseinandersetzung mit existenziellen Fragen.&#8221;</p>
<p><strong>Diözesanjurys und zwei Fachjurys bewerten Einreichungen</strong><br />
Der Wettbewerb startet jedes Jahr im Herbst, die Ausschreibung endete heuer am 1. Februar. Bewertet wurden die einzelnen Essaybeiträge zunächst in den jeweiligen Diözesen, ausgewählte Texte nahm dann die namhaft besetzte Bundesjury in den Fokus. Karin Peter von der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck, Till Schönwälder, Redakteur der Wochenzeitung DIE FURCHE, Peter Weinstich vom Schulamt der Erzdiözese Wien begutachteten die Essays sowie Bernd Ziegler vom Institut für Katechetik, Religionspädagogik und Pädagogik der KU Linz. Alle eingesandten Fotografien wurden von Fotoredakteurin Katja Greco sowie von Silvia Müllegger und Nina Schermann, Kunstvermittlerinnen am Dommuseum Wien, bewertet.</p>
<p>Die Preisträger:innen werden am <strong>28. Mai 2026 im Rahmen einer großen Festveranstaltung im Minoritensaal in Graz ausgezeichnet</strong>. Die Siegerbeiträge sowie die Beiträge der Finalist:innen sind abrufbar auf <a href="http://www.theolympia.at">theolympia.at</a>.</p>
<p>Wien, 22. April 2026</p>
<p>HINTERGRUND | Essaywettbewerb und Fotowettbewerb THEOLYMPIA<br />
Die Religionsolympiade THEOLYMPIA wird von der Konferenz der Schulamtsleiter:innen Österreichs veranstaltet und in den fünften bis neunten Klassen aller höheren Schulen ausgetragen. Es nehmen die Diözesen Graz-Seckau, Linz, Wien, Salzburg, St. Pölten, Eisenstadt, Gurk-Klagenfurt, Feldkirch, Innsbruck und Bozen-Brixen teil. Der seit dem Schuljahr 2020/21 jährlich stattfindende Essaywettbewerb ist offen für Schülerinnen und Schüler, die den katholischen Religionsunterricht besuchen. Seit dem Schuljahr 2021/22 wird der Essaywettbewerb durch einen Fotowettbewerb ergänzt, bei dem sich die Teilnehmer:innen mit dem Jahresthema kreativ-fotografisch befassen. Südtirol nimmt seit dem Schuljahr 2022/23 teil. Die eingereichten Essays und Fotografien werden anonymisiert von zwei Fachjurys aus Wissenschaft, Kunst und Journalistik begutachtet und nach Kriterien wie Originalität und argumentative Überzeugungskraft bewertet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/04/22/theolympia-2026-siegerinnen-stehen-fest/">THEOLYMPIA 2026: Sieger:innen stehen fest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
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		<title>Religionsunterricht: Aktuelle Schülerstatistik zeigt hohe Akzeptanz</title>
		<link>https://www.schulamt.at/2026/04/02/religionsunterricht-aktuelle-schuelerstatistik-zeigt-hohe-akzeptanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Müllegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 13:10:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wiener Schulamtsleiterin Andrea Pinz: 92 Prozent aller katholischen Schülerinnen und Schüler in Österreich nehmen im Schuljahr 2025/26 am katholischen Religionsunterricht teil &#8211; &#8220;In den letzten Jahren ist sogar ein steigendes Interesse an Religion bei Kindern und Jugendlichen festzustellen&#8221;. &#8220;Der katholische Religionsunterricht ist weiter sehr gefragt und die aktuelle Schülerstatistik belegt seine hohe Akzeptanz.&#8221; Das hat...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wiener Schulamtsleiterin Andrea Pinz: 92 Prozent aller katholischen Schülerinnen und Schüler in Österreich nehmen im Schuljahr 2025/26 am katholischen Religionsunterricht teil &#8211; &#8220;In den letzten Jahren ist sogar ein steigendes Interesse an Religion bei Kindern und Jugendlichen festzustellen&#8221;.</em></p>
<p>&#8220;Der katholische Religionsunterricht ist weiter sehr gefragt und die aktuelle Schülerstatistik belegt seine hohe Akzeptanz.&#8221; Das hat Andrea Pinz, Leiterin des Schulamts der Erzdiözese Wien, am Mittwoch im Interview mit der Nachrichtenagentur Kathpress betont. So zeige die aktuelle Schülerstatistik für 2025/26 der Schulämter der österreichischen Diözesen, dass die Teilnahmequote am Religionsunterricht in den Pflicht- und höheren Schulen im Vergleich zum Vorjahr nahezu konstant bei rund 92 Prozent der katholischen Schülerinnen und Schüler liege. Insgesamt nehmen 57 Prozent aller Schülerinnen und Schüler am katholischen Religionsunterricht teil.</p>
<p>Hintergrund für die Kathpress-Anfrage an Pinz ist eine aktuelle &#8220;Market&#8221;-Umfrage, die im Auftrag des &#8220;Standard&#8221; durchgeführt und am Mittwoch veröffentlicht wurde. Demnach soll der Religionsunterricht unter 800 Befragten als am wenigsten sinnvoll bewertet worden sein, gefolgt von Latein und der zweiten Fremdsprache. Konkret hält mehr als die Hälfte der Befragten den Religionsunterricht für weniger oder gar nicht sinnvoll, 39 Prozent stehen dem Religionsunterricht positiv gegenüber. In der Altersgruppe der 16- bis 29-Jährigen wird der Religionsunterricht noch am sinnvollsten erachtet.</p>
<p><strong>Jugendliche an Religion interessiert</strong><br />
Dass die Akzeptanz des Fachs bei jungen Menschen, &#8220;also bei jenen, die den Religionsunterricht aus eigener Erfahrung kennen&#8221;, höher ist als bei anderen, &#8220;deckt sich mit unseren Erfahrungen&#8221;, so Pinz. &#8220;In den letzten Jahren ist sogar ein steigendes Interesse an Religion bei Kindern und Jugendlichen festzustellen&#8221;, führte die Geschäftsführende Vorsitzende der Konferenz der Schulamtsleiterinnen und Schulamtsleiter der österreichischen Erzdiözesen und Diözesen (SALK) aus. Das schlage sich in den geringen Abmeldungen (8 Prozent) vom Religionsunterricht ebenso nieder wie in den steigenden Anmeldungen von Kindern und Jugendlichen ohne Bekenntnis zu Religion als Freigegenstand. &#8220;Die Teilnahme am Religionsunterricht ist teilweise mit der Implementierung des Ethikunterrichts noch angestiegen&#8221;, hielt Pinz fest.</p>
<p>&#8220;Religion ist aktuell mehr denn je ein gesellschaftlich relevantes und präsentes Thema, in der Schule wird es sachgerecht und unter öffentlicher Aufsicht kompetent bearbeitet, somit Fundamentalismus und Vorurteilen gegengesteuert&#8221;, betonte Pinz im Blick auf den gesamtgesellschaftlichen Wert des Religionsunterrichts. Auf die sich ändernde religiöse Landschaft in Österreich hätten die kirchlichen Schulverantwortlichen schon länger reagiert. &#8220;Der konfessionelle Religionsunterricht kennt seit mehr als einem Jahrzehnt innovative kooperative Formen, die das Gemeinsame der Religionen ins Zentrum stellen und Dialog und gesellschaftliche Verantwortung fördern&#8221;, führte Pinz dazu aus.</p>
<p><strong>Schülerstatistik 2025/26</strong><br />
Im Schuljahr 2025/26 besuchen 616.864 Schülerinnen und Schüler eine Pflichtschule in Österreich. 344.052 Kinder (55,77 Prozent) sind katholisch, 88.408 (14,33 Prozent) ohne Bekenntnis. Abgemeldet vom katholischen Religionsunterricht haben sich in den Pflichtschulen 4,54 Prozent bzw. 15.608 katholische Schülerinnen und Schüler. Allerdings nehmen auch 26.935 Kinder und Jugendliche ohne Bekenntnis am Religionsunterricht teil. Somit besuchen mehr als 57,61 Prozent aller Schülerinnen und Schüler der österreichischen Pflichtschulen den katholischen Religionsunterricht.</p>
<p>Aufgeschlüsselt nach Schularten in den höheren Schulen nehmen in den AHS an die 55 Prozent, in den BMS über 44 Prozent und in den BHS rund 59 Prozent der jungen Menschen am Religionsunterricht teil; in den Land- und Forstwirtschaftlichen Fachschulen fast 89 Prozent. Über alle Schularten hinweg machen rund 57 Prozent der Schülerinnen und Schüler beim katholischen Religionsunterricht mit.</p>
<p>Insgesamt gibt es heuer 1.010.776 Schülerinnen und Schüler in Österreichs Schulen. Davon sind 58,27 Prozent katholisch, was deutlich höher ist als der Prozentsatz der Katholikinnen und Katholiken in Österreich (knapp 50 Prozent, Stand Ende 2024).</p>
<p>Bericht: <a href="https://www.kathpress.at/goto/meldung/2567703/religionsunterricht-aktuelle-schuelerstatistik-zeigt-hohe-akzeptanz">01.04.2026/kathpress</a>/Foto: KPH, Sabine Assmann</p>
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		<title>Tag des Lehrlings zurück im Stift Melk: Junge Fachkräfte im Mittelpunkt der Kirche</title>
		<link>https://www.schulamt.at/2026/03/27/tag-des-lehrlings-zurueck-im-stift-melk-junge-fachkraefte-im-mittelpunkt-der-kirche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Müllegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 14:04:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „Tag des Lehrlings“, koordiniert und veranstaltet von den diözesanen Schulämtern St. Pölten, Wien und Eisenstadt, machte heuer Station im Stift Melk. Nach erfolgreichen Veranstaltungen in anderen Klöstern stand wieder ein kirchlicher Ort für junge Menschen im Fokus, die mit Neugier, Mut und Tatkraft in ihre berufliche Zukunft gehen. Über 400 Lehrlinge und Entscheidungsträger aus...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der „Tag des Lehrlings“, koordiniert und veranstaltet von den diözesanen Schulämtern St. Pölten, Wien und Eisenstadt, machte heuer Station im Stift Melk. Nach erfolgreichen Veranstaltungen in anderen Klöstern stand wieder ein kirchlicher Ort für junge Menschen im Fokus, die mit Neugier, Mut und Tatkraft in ihre berufliche Zukunft gehen.</em></p>
<p>Über 400 Lehrlinge und Entscheidungsträger aus Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft kamen aus den Bundesländern Niederösterreich, Burgenland und Wien zusammen, um unter dem Motto „Offen sein und begegnen“ die Lehrlinge in ihren vielfältigen Berufen und Talenten zu würdigen. Bildungsdirektor Karl Fritthum von der Bildungsdirektion Niederösterreich, der auch Grußworte von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner entrichtete, meinte: „Wir sind stolz auf unsere Lehrlinge, die unser Land nach vorne bringen“. Abt Ludwig Wenzl hob in seinen einleitenden Worten die zentrale Rolle der Ausbildung hervor: „Ausbildung bedeutet nicht nur Lernen im Klassenzimmer oder in der Werkstatt. Sie heißt auch, Fragen zu stellen, Verantwortung zu übernehmen und Neues auszuprobieren.“ Dabei gehe es vor allem darum, offen zu sein, in Bewegung zu bleiben und den eigenen Lebensweg aktiv zu gestalten. „Wir sollen nicht die Asche der Vergangenheit anbeten, sondern das Feuer der Zukunft weitertragen“, so der Abt. Begleitet und unter fachkundiger Führung von SchülerInnen des Stiftsgymnasiums Melk, begaben sich die Lehrlinge im Rahmen des Programms auf eine spannende Spurensuche durch das Stift und lernten Orte und Wirkstätten kennen, die sonst für BesucherInnen unzugänglich sind. Zudem gab es Zeit für Gespräche mit den Benediktinern im Barockkeller sowie individuelle Begegnungen mit MitarbeiterInnen des Stiftes und exklusive Sonderführungen.</p>
<p>Der „Tag des Lehrlings“ eröffnete den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Chance, sich zu vernetzen, Impulse mitzunehmen und ihren weiteren Weg aktiv und respektvoll zu gestalten. Abt Ludwig ermutigte zum Abschluss in einer Wortgottesfeier die jungen Menschen: „Bleibt neugierig, bleibt engagiert und bewahrt euch die Freude an dem, was ihr tut und schafft.“</p>
<p>Unterstützt wurde der „Tag des Lehrlings“ vom Land Niederösterreich (Abteilung Schulen), von der Wirtschaftskammer Niederösterreich und dem Stift Melk. Der „Tag des Lehrlings“ ist die am längsten kontinuierlich stattfindende kirchliche Veranstaltung für Lehrlinge europaweit.</p>
<p>&nbsp;<br />
Melk, [27.03.2026] / Bericht: FI Dr. Peter Weinstich, Schulamt der ED WIEN / Foto: Stift Melk</p>
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		<title>„Be Blessed!“: Matura-Segen für 800 SchülerInnen und LehrerInnen im Stephansdom</title>
		<link>https://www.schulamt.at/2026/03/27/be-blessed-matura-segen-fuer-800-schuelerinnen-und-lehrerinnen-im-stephansdom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Müllegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 08:46:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch stellten Maturantinnen und Maturanten ihre bevorstehenden Prüfungen bei einer ökumenischen Segensfeier unter den Schutz Gottes. Am 4. Mai starten für rund 40.000 Schülerinnen und Schüler in ganz Österreich die schriftlichen Diplom- und Reifeprüfungen. Auf den letzten Metern zur Matura lud am Mittwoch, dem 26. März 2026, das Schulamt der Erzdiözese Wien Maturantinnen und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Am Mittwoch stellten Maturantinnen und Maturanten ihre bevorstehenden Prüfungen bei einer ökumenischen Segensfeier unter den Schutz Gottes.</em></p>
<p>Am 4. Mai starten für rund 40.000 Schülerinnen und Schüler in ganz Österreich die schriftlichen Diplom- und Reifeprüfungen. Auf den letzten Metern zur Matura lud am Mittwoch, dem 26. März 2026, das Schulamt der Erzdiözese Wien Maturantinnen und Maturanten sowie ihre Lehrenden zu einer stimmungsvollen Segensfeier in den Wiener Stephansdom ein. Mehr als 800 Personen folgten der Einladung. Wegen der vielen Mitfeiernden mussten kurz vor dem Gottesdienst sogar noch weitere Sessel im Dom aufgestellt werden.</p>
<p><strong>„Ihr seid aufgehoben!“</strong><br />
„Mit dem Segen sprechen wir euch Gutes zu: Egal ob in der Verwirrung, im Zweifel oder im Aufbruch: ihr seid aufgehoben. Ihr seid nicht allein, Gottes Gegenwart ist immer bei euch“, so die evangelische Hochschulseelsorgerin Katharina Payk, die den Gottesdienst gemeinsam mit Generalvikar Nikolaus Krasa, der Influencerin Constanze Huber und Dompfarrer Toni Faber feierte. Die Segensfeier wurde musikalisch mit modernen christlichen Liedern gestaltet, eine Tanzgruppe interpretierte den Song „Through it all“ von Saint Music im Mittelgang des Stephansdoms.</p>
<p><strong>Dankbar sein in jeder Situation</strong><br />
Mit Verweis auf den ersten Thessalonicher-Brief in der Bibel (5,12-22) ermutigte Generalvikar Nikolaus Krasa die anwesenden Schülerinnen und Schüler, dankbar durch das Leben zu gehen – auch dann, wenn sie durch schwierige Phasen gehen und Schwierigkeiten auftauchen. Die Dankbarkeit sei eines der Lebensmottos des Apostels Paulus gewesen. Den paulinischen Aufruf „Löscht den Geist nicht aus“ übersetzte Krasa mit eigenen Worten: „Bleibt sensibel für das, was euch mit Gott verbindet: seinen Geist!“ Die jungen Erwachsenen sollen sich nicht mit einfachen Lösungen zufriedengeben: „Habt einen kritischen Blick auf diese Welt. Das meint Paulus, wenn er sagt: Verachtet prophetisches Reden nicht.“ Leben aus dem Glauben bedeute, das Gute im Blick zu haben und den Weg mit Gott zu gehen. „Dann wird der Weg gut“, so Krasa.</p>
<p><strong>Schüler und Lehrer segneten sich gegenseitig</strong><br />
Am Ende der Feier sprachen sich Schülerinnen und Schüler sowie Lehrende gegenseitig gute Segenswünsche zu. „Wir wünschen Euch, dass immer dann Menschen für euch da sind, wenn ihr euch selbst nach Hilfe, Verständnis und Nähe sehnt, dass ihr euch aufgehoben und geborgen wisst in Freundschaft und Liebe”, formulierten eine Religionspädagogin und ein Religionspädagoge den Segen für ihre Maturantinnen und Maturanten. Die Schülerinnen und Schüler formulierten ebenso Segenswünsche an die Lehrenden: „Wir wünschen euch Schülerinnen und Schüler nach uns, die euch inspirieren, weil sie euch herausfordern. Die euch zuhören, weil ihr etwas zu sagen habt. Denen ihr Weggefährten und Weggefährtinnen seid durch jedes neue Schuljahr – genauso wie uns.“</p>
<p><strong>Maturasegen per WhatsApp</strong><br />
Während der Feier wurde die WhatsApp-Aktion „Eine Kerze für deine Matura“ vorgestellt. Dabei können sich Maturantinnen und Maturanten oder aber auch ihre Familie und Freunde online unter www.beblessed.at dafür anmelden, dass an den herausforderndsten Prüfungstagen eine Kerze angezündet und für sie gebetet wird. Alle Angemeldeten erhalten am Morgen des gewählten Prüfungstages Video-Segenswünsche per WhatsApp.</p>
<p>Bericht: <a href="https://www.erzdioezese-wien.at/137198/be-blessed-matura-segen-fuer-800-schueler-und-lehrer-im-stephansdom">ED Wien, 26.03.2026</a>/Foto: Stephan Schönlaub, ED Wien<br />
Weitere Informationen: <a href="http://www.beblessed.at">www.beblessed.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/03/27/be-blessed-matura-segen-fuer-800-schuelerinnen-und-lehrerinnen-im-stephansdom/">„Be Blessed!“: Matura-Segen für 800 SchülerInnen und LehrerInnen im Stephansdom</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
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		<title>23 diözesane Schulverantwortliche auf Begegnungs- und Lernreise in Sarajevo</title>
		<link>https://www.schulamt.at/2026/03/24/23-dioezesane-schulverantwortliche-auf-begegnungs-und-lernreise-in-sarajevo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Müllegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 16:03:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wendepunkt in der österreichischen Geschichte – lebendiges Miteinander von Religionen – intensive Auseinandersetzung mit der eigenen jüngeren (Kriegs)Vergangenheit – eine Stadt unterwegs nach Europa: Sarajevo lädt an jeder Ecke zum Innehalten, Wahrnehmen und Nachdenken ein! 23 Direktorinnen und Direktoren verbrachten gemeinsam mit dem Leitungsteam der Schulstiftung auf Initiative von Generalvikar Nikolaus Krasa als Aufsichtsratsvorsitzendem und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/03/24/23-dioezesane-schulverantwortliche-auf-begegnungs-und-lernreise-in-sarajevo/">23 diözesane Schulverantwortliche auf Begegnungs- und Lernreise in Sarajevo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wendepunkt in der österreichischen Geschichte – lebendiges Miteinander von Religionen – intensive Auseinandersetzung mit der eigenen jüngeren (Kriegs)Vergangenheit – eine Stadt unterwegs nach Europa: Sarajevo lädt an jeder Ecke zum Innehalten, Wahrnehmen und Nachdenken ein!</em></p>
<p>23 Direktorinnen und Direktoren verbrachten gemeinsam mit dem Leitungsteam der Schulstiftung auf Initiative von Generalvikar Nikolaus Krasa als Aufsichtsratsvorsitzendem und Schulamtsleiterin Andrea Pinz vier Tage in der faszinierenden Stadt, die ihrem Beinamen „Jerusalem Europas“ in vielerlei Hinsicht gerecht wird. Auf dem Programm standen u.a. Besuche der katholischen St. Joseph´s School for Europe in der Trägerschaft der Erzdiözese Sarajevo mit nur 25 % katholischen Schülerinnen und Schülern sowie der islamischen Gazi Husrev-beg´s Medresa, einer seit fast 500 Jahre existierenden arabischen Highschool. Die Wiener Delegation nahm dort gerne die Einladung an, als Gäste das Fastenbrechen am Vorabend von Bayram, des Zuckerfestes, mitzufeiern.</p>
<p>Gespräche mit Erzbischof Tomo Vuksic, Verantwortlichen der Moschee sowie der aschkenasischen Synagoge, der drittgrößten in Europa, ermöglichten vertiefte Einblicke in die friedliche Koexistenz der abrahamitischen Religionen an der Schwelle von Orient und Okzident. Der Besuch des interreligiösen Jugendzentrums Johannes Paul II machte deutlich, wie Bildungs- und Sozialprojekte zum Dialog der Religionen und zur gesellschaftlichen Aussöhnung beitragen und Gegenwart und Zukunft in Sarajevo, das unter dem Brain-Drain durch Migration der jungen Generation leidet, mitgestalten. Georg Diwald, der österreichische Botschafter in Bosnien-Herzegowina, empfing die Gruppe in seiner Residenz mit herzlicher Gastfreundschaft und bot lebendige Einblicke in die mannigfachen Beziehungen der beiden Länder.</p>
<p>Die gemeinsame Reise war Teil eines längerfristigen Profilbildungsprozesses für die Schulen in der Trägerschaft der Erzdiözese Wien, der in besonderer Weise die Leitungspersonen vernetzt. „Ich bin stolz, Teil dieses Teams zu sein. Es waren inspirierende Tage für mich, die gute Art unseres Zusammenseins, die Vielfalt unserer Gemeinschaft und das Verbindende unserer Schulen unter dem Dach der EDW haben mich sehr gestärkt“, so eine Teilnehmerin in ihrem Resümee des Unterwegsseins.</p>
<p><em>Beitrag: 24.03.2026/Schulamt der ED Wien/Foto: Schulamt der ED Wien</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/03/24/23-dioezesane-schulverantwortliche-auf-begegnungs-und-lernreise-in-sarajevo/">23 diözesane Schulverantwortliche auf Begegnungs- und Lernreise in Sarajevo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
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		<title>Positionspapier zum Religionsunterricht</title>
		<link>https://www.schulamt.at/2026/03/16/neues-positionspapier-zum-religionsunterricht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Müllegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 08:41:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schulamt.at/?p=17173</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Bischofskonferenz hat 2024 die Konferenz der Schulamtsleiterinnen und -leiter der österreichischen Diözesen beauftragt, ein Positionspapier zu erarbeiten, das einerseits die Bedeutung des konfessionellen Religionsunterrichts unterstreicht, andererseits aber auch Möglichkeiten der Kooperation innerhalb des gesetzlichen Rahmens aufzeigt (zum Download): Religionsunterricht in Gegenwart und Zukunft: Perspektiven für eine zeit-gerechte Weiterentwicklung (pdf)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/03/16/neues-positionspapier-zum-religionsunterricht/">Positionspapier zum Religionsunterricht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bischofskonferenz hat 2024 die Konferenz der Schulamtsleiterinnen und -leiter der österreichischen Diözesen beauftragt, ein Positionspapier zu erarbeiten, das einerseits die Bedeutung des konfessionellen Religionsunterrichts unterstreicht, andererseits aber auch Möglichkeiten der Kooperation innerhalb des gesetzlichen Rahmens aufzeigt (zum Download): <a href="https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/04/2104_2026_SALK-Positionspapier-2026_small.pdf">Religionsunterricht in Gegenwart und Zukunft: Perspektiven für eine zeit-gerechte Weiterentwicklung (pdf)</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/03/16/neues-positionspapier-zum-religionsunterricht/">Positionspapier zum Religionsunterricht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
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