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	<title>ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</title>
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	<title>ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</title>
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	<item>
		<title>Stellenausschreibung &#8211; SALK-Generalsekretär/in</title>
		<link>https://www.schulamt.at/2026/07/13/stellenausschreibung-salk-generalsekretaer-in/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Müllegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:57:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SALK-Generalsekretär/in Anstellungsausmaß: 30-40 Wochenstunden, unbefristet Anstellungsbeginn: 1. Oktober 2026 Der Interdiözesane Katechetische Fonds (IKF) sucht zur Unterstützung der „Konferenz der Schulamtsleitenden der Österreichischen Erzdiözesen und Diözesen“ (SALK) in den Angelegenheiten des Religionsunterrichts, der Katholischen Privatschulen und der Kirchlichen Pädagogischen Hochschulen eine Generalsekretärin bzw. einen Generalsekretär. Eine besondere Schwerpunktsetzung liegt dabei im Bereich der Katholischen Privatschulen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/07/13/stellenausschreibung-salk-generalsekretaer-in/">Stellenausschreibung &#8211; SALK-Generalsekretär/in</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #993300;">SALK-Generalsekretär/in</span></strong></p>
<p>Anstellungsausmaß: 30-40 Wochenstunden, unbefristet<br />
Anstellungsbeginn: 1. Oktober 2026</p>
<p>Der Interdiözesane Katechetische Fonds (IKF) sucht zur Unterstützung der „Konferenz der Schulamtsleitenden der Österreichischen Erzdiözesen und Diözesen“ (SALK) in den Angelegenheiten des Religionsunterrichts, der Katholischen Privatschulen und der Kirchlichen Pädagogischen Hochschulen eine Generalsekretärin bzw. einen Generalsekretär. Eine besondere Schwerpunktsetzung liegt dabei im Bereich der Katholischen Privatschulen (KPS):</p>
<p><span style="color: #993300;">Aufgaben</span><br />
Support für die SALK und ihre Arbeitsgruppen, Konferenzen und Kommissionen sowie für den IKF:</p>
<p><span style="color: #993300;">Generalsekretariat</span><br />
Sitzungsvorbereitung und Sitzungsorganisation<br />
Protokollierung der Sitzungen<br />
Mitarbeit in Sitzungen und Projekten<br />
Dokumentation und Dokumentenablage<br />
Nachbereitung der Sitzungen<br />
Begleitung der Beschlussumsetzung und weiterführender Maßnahmen<br />
Kommunikation der Sitzungsergebnisse<br />
Redaktionelle Betreuung der Homepages von SALK und IKF<br />
Koordination der Pressearbeit/Katholische Privatschulen<br />
Vertretung der SALK bei internationalen Konferenzen<br />
Mitverantwortung für organisatorische und strategische Planung und Entwicklung von Symposien für Schulleitungen<br />
Mitverantwortung für Schulpastoraltagungen<br />
Vernetzung von Stakeholdern und Vertretung der Interessen in bildungspolitischen Fragestellungen<br />
Mitwirkung an der Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p><span style="color: #993300;">Anforderungsprofil</span><br />
abgeschlossenes Studium und Erfahrung im Bildungsbereich<br />
Verbindung von inhaltlich-religionspädagogischer, teils juristischer und organisatorisch-managementorientierter-koordinierender Kompetenz<br />
Ergebnisorientierung, Belastbarkeit und Ausdauer<br />
Eigenverantwortung, ausgeprägte soziale Kompetenzen und Teamfähigkeit<br />
Kommunikations- und Verhandlungskompetenz<br />
ausgeprägte Analysefähigkeit<br />
einschlägige IT-Kenntnisse<br />
Integrität und Verbundenheit mit der Katholischen Kirche</p>
<p><span style="color: #993300;">Wir bieten:</span><br />
Eine faire Bezahlung je nach Ausbildung und Berufserfahrung ca. 3600,&#8211; brutto pro Monat (Berechnung bezieht sich auf Basis einer Vollanstellung)<br />
Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung inkl. Lebenslauf, Motivationsschreiben und der erforderlichen Dokumente an ida.ikf@edw.or.at.</p>
<p>Die Bewerbungsfrist endet am 31. August 2026. / Download: <a href="https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/07/Stellenausschreibung-SALK-Generalsekretaer_in_03072026.pdf"><span style="color: #993300;">Stellenanzeige SALK Generalsekretär/in</span></a></p>
<p><em>Bericht: Schulamt Wien / 13072026</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/07/13/stellenausschreibung-salk-generalsekretaer-in/">Stellenausschreibung &#8211; SALK-Generalsekretär/in</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Religionslehrer:innen Fußwallfahrt Sommer 2026</title>
		<link>https://www.schulamt.at/2026/07/13/religionslehrerinnen-fusswallfahrt-sommer-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Müllegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:17:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Fortbildung der kph Wien/NÖ gestaltet vom evangelischen und katholischen Schulamt Gratulation an alle evangelischen und katholischen Religionslehrer:innen, die sich gemeinsam in der ersten Ferienwoche vier Tage auf eine Fußwallfahrt von Spital am Pyhrn über das Stift Admont zum Stift Seckau machten. Ora et labora et lege war der rote Faden, der uns am Benediktweg...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/07/13/religionslehrerinnen-fusswallfahrt-sommer-2026/">Religionslehrer:innen Fußwallfahrt Sommer 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine Fortbildung der kph Wien/NÖ gestaltet vom evangelischen und katholischen Schulamt</em></p>
<p>Gratulation an alle evangelischen und katholischen Religionslehrer:innen, die sich gemeinsam in der ersten Ferienwoche vier Tage auf eine Fußwallfahrt von Spital am Pyhrn über das Stift Admont zum Stift Seckau machten.</p>
<p>Ora et labora et lege war der rote Faden, der uns am Benediktweg begleitete. Vier Tage Zeit, um dankbar das Schuljahr zurückzulassen, gemeinsam neue Schritte zu wagen, ins Gespräch mit sich selbst, mit den anderen und mit Gott zu kommen, Atem zu holen, Gemeinschaft zu erleben, die Seele baumeln zu lassen und Kraft zu schöpfen. Ein wunderbarer Weg zwischen den Haller Mauern, dem Gesäuse und den Triebener Tauern auf dem wir Gottes Schöpfung Schritt für Schritt genießen, bewundern und loben konnten. Am Ziel im Stift Seckau angelangt, waren wir eingeladen, das Mittagsgebet mit den Mönchen zu feiern – dem hl. Benedikt sei Dank!</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-17715" src="https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/07/wallfahrt-Sekau-Juli-2026_6-gimp-web-optimiert-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/07/wallfahrt-Sekau-Juli-2026_6-gimp-web-optimiert-300x225.jpeg 300w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/07/wallfahrt-Sekau-Juli-2026_6-gimp-web-optimiert-350x263.jpeg 350w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/07/wallfahrt-Sekau-Juli-2026_6-gimp-web-optimiert-600x450.jpeg 600w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/07/wallfahrt-Sekau-Juli-2026_6-gimp-web-optimiert-533x400.jpeg 533w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/07/wallfahrt-Sekau-Juli-2026_6-gimp-web-optimiert-150x113.jpeg 150w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/07/wallfahrt-Sekau-Juli-2026_6-gimp-web-optimiert-50x38.jpeg 50w, 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<p>&nbsp;</p>
<p>Bericht: 13072026 / Gertrud Theil (Schulamt Wien)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Wege im Religionsunterricht</title>
		<link>https://www.schulamt.at/2026/07/03/neue-wege-im-religionsunterricht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Müllegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 08:51:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was braucht ein zeitgerechter Religionsunterricht in einer Gesellschaft, die vielfältiger ist denn je? Dieser Frage widmet sich seit zwei Jahren das Projekt „diaRU – dialogisch-interreligiöser authentischer Religionsunterricht“. Mit Erfolg. Eine Volksschulklasse in Wien: Religionslehrerin Elisabeth Lederer arbeitet heute mit den Kindern im Rahmen des Projektes „diaRU – dialogisch-interreligiöser authentischer Religionsunterricht“. Das Thema für die Unterrichtseinheit...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/07/03/neue-wege-im-religionsunterricht/">Neue Wege im Religionsunterricht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was braucht ein zeitgerechter Religionsunterricht in einer Gesellschaft, die vielfältiger ist denn je? Dieser Frage widmet sich seit zwei Jahren das Projekt „diaRU – dialogisch-interreligiöser authentischer Religionsunterricht“. Mit Erfolg.</em></p>
<p>Eine Volksschulklasse in Wien: Religionslehrerin Elisabeth Lederer arbeitet heute mit den Kindern im Rahmen des Projektes „diaRU – dialogisch-interreligiöser authentischer Religionsunterricht“. Das Thema für die Unterrichtseinheit ist „Trauer und Freude“. Vom Bildmotiv der Farben wird die Klasse in das Thema eintauchen. „Wir lesen gemeinsam eine Geschichte, in der ein Kind traurig ist und alles, was es sieht, ist deshalb grau“, erzählt Elisabeth Lederer. „Aber im Laufe der Geschichte kommt die Sonne hinter den grauen Wolken hervor, es bildet sich ein Regenbogen und das Kind kann wieder aufatmen. Mit der Geschichte möchte ich den Kindern vermitteln, dass, auch wenn im Leben nicht immer alles bunt und fröhlich ist, doch ganz bestimmt auch wieder etwas Gutes kommt.“</p>
<p><strong>Interreligiöser Religionsunterricht: Was sind die Gemeinsamkeiten?</strong><br />
Ganz wichtig ist Elisabeth Lederer hier die Botschaft: Alle Gefühle dürfen sein, ganz egal welche. „Sie machen einen wichtigen Teil von uns aus. Und das ganz unabhängig von Religion und Glauben – Gefühle kennen wir alle“, sagt sie. Der heutigen Unterrichtseinheit wird eine weitere folgen, in der das Thema „Trauer und Freude“ dann auch von religiöser Seite her beleuchtet wird. Wie trauern die Religionen? Wie feiern sie? Was sind die Unterschiede, aber vor allem auch: Was sind die Gemeinsamkeiten? Gemeinsamkeiten?</p>
<p><strong>Kennen lernen, vertraut machen</strong><br />
Seit zwei Jahren läuft das Projekt „diaRu – dialogisch-interreligiöser authentischer Religionsunterricht“ nun schon. Expertinnen und Experten aus fünf Religionsgemeinschaften haben in Zusammenarbeit mit der KPH Wien und Niederösterreich das innovative Unterrichtsmodell entwickelt, das verschiedene religiöse und weltanschauliche Perspektiven in einen Dialog bringt. „Wir leben in einer zunehmend pluralen Gesellschaft und wenn die für alle lebenswert funktionieren soll, müssen wir Brücken zueinander bauen,“ sagt Gertrud Theil, Fachinspektorin für allgemeinbildende Pflichtschulen im Erzbischöflichen Amt für Schule und Bildung. „Dieses Projekt will dazu einen ganz konkreten Beitrag leisten.“ Im Grunde gehe es darum, einander kennen zu lernen und sich miteinander vertraut zu machen. „Wir sind überzeugt, dass das eine gute Grundlage für alles schafft, was später im Leben kommt. Auch Dialog muss man lernen. Fremdes ist einem unangenehm, meistens. Erst wenn man etwas kennt, sieht man das Schöne.“</p>
<p><strong><span style="color: #4b92b8;">„Mit diaRu wollten wir die Zusammenarbeit auf eine breitere Basis stellen.&#8221; Gertrud Theil</span></strong></p>
<p><strong>Dialogisch konfessioneller Religionsunterricht</strong><br />
Zwischen den fünf verschiedenen christlichen Konfessionen, die es in der Erzdiözese Wien gibt – katholisch, evangelisch, altkatholisch, orthodox und die Freikirchen – gab es in den vergangenen Jahren schon immer wieder im Rahmen des dk:RU, des dialogisch konfessionellen Religionsunterrichtes, eine gute und enge Zusammenarbeit. „Mit diaRu wollten wir die Zusammenarbeit auf eine breitere Basis stellen“, sagt Gertrud Theil. „Wir wollten alle Religionsgemeinschaften einbinden und sind deshalb an das islamische und alevitische Schulamt herangetreten und haben miteinander über eine Zusammenarbeit nachgedacht.“</p>
<p><strong>Religionsunterricht: Mit Kindern philosophieren</strong><br />
Begonnen hat man dann im ersten Jahr von „diaRu“ mit drei Volksschulen und einer Sonderschule, später sind zwei Gymnasien dazugekommen. Derzeit sind für das Projekt sechs Stunden vorgesehen. „Das ist eigentlich viel zu kurz“, sagt Elisabeth Lederer. „Kinder lieben es zu philosophieren und unsere Themen, im Speziellen im Religionsunterricht, laden zum Philosophieren geradezu ein. Wenn die Kinder erstmal Feuer fangen, kann man immer tiefer gehen – zum Vorteil für alle Beteiligten.“ Die Eltern bekommen klare Informationen, bevor das Projekt startet – für eine größtmögliche Klarheit und Transparenz. „Das hat sich auch bewährt. Die Eltern vertrauen uns, lassen uns mit ihren Kindern arbeiten“, so Elisabeth Lederer.</p>
<p><span style="color: #4b92b8;"><strong>„Wir arbeiten dabei mit verschiedenen Elementen – mit Spielen, mit Stilleübungen, mit verschiedenen Stationen.&#8221; Elisabeth Lederer</strong></span></p>
<p><strong>Brauchtum und Tradition</strong><br />
Und wie funktioniert „diaRu“ nun konkret? „Wir haben in einem ersten Schritt Themenkomplexe entwickelt, die für alle relevant sind: Raum und Zeit, Trauer und Freude, Angst und Vertrauen, Gerechtigkeit und Verantwortung und Gemeinschaft und Menschenwürde“, sagt Elisabeth Lederer. Die Idee war dann, diese Themenkomplexe von zwei Perspektiven aus gemeinsam mit den Kindern zu betrachten: Aus einer anthropologischen Sicht – also einem Blickpunkt, der das Wesen, die Entwicklung, das Verhalten und die Kultur des Menschen betrifft – und dann aus einer religiösen. „Das machen wir zuerst innerhalb der eigenen Religionsgemeinschaft und zum Schluss kommen wir alle zu einem Austausch zusammen“, so Elisabeth Lederer. Da gehe es dann sehr viel um Brauchtum, um Traditionen und wie sie gelebt werden – länderspezifisch, aber eben auch religionsspezifisch. „Wir arbeiten dabei mit verschiedenen Elementen – mit Spielen, mit Stilleübungen, mit verschiedenen Stationen. Für mich ist immer wieder spannend, wie sehr man selbst in die Themenwelten eintaucht.“</p>
<p><strong>Religionsunterricht: Wahrhaftig und glaubwürdig</strong><br />
Alle Themen, die behandelt werden, finden sich in den Lehrplänen der mitarbeitenden Konfessionen und Religionen. „Wir machen es uns nicht einfach, lassen auch nichts weg – die Gewichtung der Themen liegt aber in der Verantwortung der Lehrerinnen“, sagt Gertrud Theil. Der Lern- und Lehrauftrag sei es natürlich, religionssensibel mit den Themen umzugehen. „So ein Projekt kann nur funktionieren, wenn die Authentizität gewahrt bleibt und die Kinder den Überblick bewahren können“, betont Gertrud Theil. „Das Projekt trägt zu einer Öffnung bei, wir sehen den anderen in seiner Einzigartigkeit – und wir lassen den anderen und das andere auch anders sein. Am Ende müssen wir nicht alle gleich sein und es muss auch nicht jeder das Gleiche aus der Stunde mitnehmen“, ergänzt Elisabeth Lederer. Die Kinder seien auf alle Fälle begeistert. „Sie machen eifrig mit und arbeiten auch gerne miteinander.“</p>
<p><strong>Religion in der Schule</strong><br />
„Ich halte es für enorm wichtig, in dieser Form schon in ganz jungen Jahren ins Gespräch zu kommen“, sagt Gertrud Theil. „Das klingt vielleicht banal, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass man auch die banalsten Dinge immer wieder sagen muss und immer wieder tun muss. Und ja, klar kann es dann passieren, dass man Grenzen ziehen muss in so einem Gespräch, dass man sagen muss, wenn etwas weh tut oder nicht geht, aber dass das Gespräch stattgefunden hat, bleibt ja trotzdem. Und einem Gespräch werden wahrscheinlich weitere folgen.“</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #4b92b8;"><strong>Interview mit Mag. Andrea Pinz</strong></span></p>
<p><strong>Welchen Stellenwert hat der Religionsunterricht in Österreich derzeit und welche Aufgaben kommen ihm zu?</strong><br />
Andrea Pinz: Der konfessionelle Religionsunterricht ist in Österreich gesetzlich verankert, daran wird nicht gerüttelt. Sein demographischer Kontext muss aber ernst genommen werden, damit er weiterhin seinem Auftrag nachkommen kann: religiöses Grund- und Orientierungswissen zu vermitteln, die jungen Menschen in ihren großen Lebensfragen auf dem Weg zu verantwortungsbewussten Erwachsenen zu begleiten, Antworten aus dem Glauben anzubieten sowie ethische und soziale Kompetenzen zu schulen.</p>
<p><strong>Warum ist ein Projekt wie der dialogisch-interreligiöse authentische Religionsunterricht wichtig?</strong><br />
Eine Flexibilisierung der Organisationsformen ist das Gebot der Stunde, um auch in Zukunft lebensrelevant und lebenswirksam Religionsunterricht anzubieten. Man muss bedenken: Der Kontext des Religionsunterrichts, der Schule überhaupt, ist vielfältig – von sehr homogenen Klassen in manchen ländlichen Regionen, wo der auf eine einzige Glaubensrichtung bezogene Religionsunterricht ein wichtiger Teil des schulischen Lebens ist, bis zu hoher religiöser, kultureller und ethnischer Diversität im großstädtischen Bereich, aber nicht nur dort. Darauf müssen wir reagieren, um so Begegnungsräume, die das Gemeinsame in den Mittelpunkt stellen und Differenzen nicht leugnen, zu öffnen.</p>
<p><strong>Wie kommen Projekte wie der dialogisch-interreligiöse authentische Religionsunterricht im Schulalltag an?</strong><br />
Was wir sagen können, ist, dass kooperative Formen wie bei diesem Projekt eine hohe Akzeptanz genießen – bei Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern beziehungsweise Erziehungsberechtigten. Besonders wichtig ist mir die durchgängige wissenschaftliche und forschungsbasierte Begleitung der Modelle, die primär durch die Kirchliche Pädagogische Hochschule (KPH) Wien/Niederösterreich geleistet wird.</p>
<p><a href="https://www.dersonntag.at/artikel/neue-wege-im-religionsunterricht/">Beitrag: 29062026/dersonntag/Ausgabe Nr. 26</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/07/03/neue-wege-im-religionsunterricht/">Neue Wege im Religionsunterricht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
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		<title>Privatgymnasium Klosterneuburg: Schulneubau nun fix</title>
		<link>https://www.schulamt.at/2026/06/26/privatgymnasium-klosterneuburg-schulneubau-nun-fix/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Müllegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 09:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Existenz und weitere Entwicklung des katholischen Privatgymnasiums in Klosterneuburg ist gesichert. Das haben Bund, Land und Kirche nun gemeinsam beschlossen. Die derzeit in Übergangsgebäuden untergebrachte Schule erhält im Bildungscampus im Pionierviertel einen neuen Standort, der im Schuljahr 2030/31 eröffnet werden soll. Das 2019 am provisorischen Standort neben dem Essl Museum eröffnete Privatgymnasium der Schulstiftung...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Existenz und weitere Entwicklung des katholischen Privatgymnasiums in Klosterneuburg ist gesichert. Das haben Bund, Land und Kirche nun gemeinsam beschlossen. Die derzeit in Übergangsgebäuden untergebrachte Schule erhält im Bildungscampus im Pionierviertel einen neuen Standort, der im Schuljahr 2030/31 eröffnet werden soll.</em></p>
<p>Das 2019 am provisorischen Standort neben dem Essl Museum eröffnete Privatgymnasium der Schulstiftung der Erzdiözese Wien hat sich von Beginn an großer Beliebtheit erfreut und war jedes Schuljahr ausgebucht. Nun haben der Schulerhalter, die Erzdiözese Wien, sowie das Bildungsministerium, das Land Niederösterreich und das Stift Klosterneuburg als Grundeigentümer gemeinsam beschlossen, das Provisorium zu beenden und der mehrfach ausgezeichneten Schule einen dauerhaften Standort zu geben. Für sie wird im künftigen Bildungscampus im Stadterweiterungsgebiet „Pionierviertel“, wo die Stadtgemeinde Klosterneuburg zeitgleich einen Kindergarten, eine Volksschule, eine Sonderschule und eine Mittelschule errichten wird, ein attraktives und den modernsten Anforderungen entsprechendes Gebäude entstehen.</p>
<p>Die vom gebürtigen Klosterneuburger Direktor Johannes Poyntner geführte Schule mit derzeit 300 Schülerinnen und Schülern punktet durch hohe pädagogische Qualität, ihr sorgfältiges Augenmerk auf eine gesamtheitliche Förderung der Schülerinnen und Schüler sowie ihre familiäre Atmosphäre. Zum aktuellen, mit Gütesiegel ausgezeichneten Schwerpunkt auf MINT-Fächer tritt künftig auch ein Sport-Schwerpunkt. Für die Errichtung des neuen, auf 24 Klassen ausgelegten Schulgebäudes wird ein Wettbewerb ausgeschrieben. Planung und Umsetzung sollen zügig voranschreiten, sodass im Herbst 2030 der Unterricht am neuen Standort beginnen kann.</p>
<p>Erzbischof Josef Grünwidl dankte allen Beteiligten: „Öffentliche Hand und Kirche investieren gemeinsam in die junge Generation und setzen so ein Zeichen für eine gelingende Zukunft. Bildung ist ein kirchlicher Grundauftrag und mein Dank gilt allen, die sich seit Jahren für die Realisierung des Projektes einsetzen.“<br />
Für Bildungsminister Wiederkehr zeigt „das Schulbauprojekt in Klosterneuburg sehr klar auf, dass zeitgemäße Bildungsinfrastrukturprojekte übergreifend gedacht werden müssen. Mich freut besonders, dass hier die unterschiedlichen Bildungseinrichtungen unmittelbar nebeneinander entstehen, um die pädagogischen Möglichkeiten und die Infrastruktur auch gemeinsam zu nutzen. Davon profitieren alle Schulpartner. Und es ist ein Modell für einen starken Schulterschluss zwischen Bund, Land, Stadtgemeinde und privatem Schulerhalter.“</p>
<p>Für Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner ist „das neue Gymnasium, das Bund, Land, Gemeinde und Kirche gemeinsam verwirklichen, ein starkes Zeichen für Verantwortung und Weitblick – und ein Gewinn für den Bildungsstandort Klosterneuburg und ganz Niederösterreich. In die beste Zukunft unserer Kinder zu investieren, heißt in Bildung zu investieren.“</p>
<p>Bürgermeister Christoph Kaufmann zeigte sich erfreut, dass durch die künftige Zusammenarbeit „in Klosterneuburg ein moderner Bildungscampus entsteht, an dem junge Menschen unterrichtet, begleitet und bestens betreut werden und an dem eine besondere Lern- und Entwicklungsatmosphäre an einem zentralen Standort der Stadt möglich wird“.</p>
<p>26.06.2026 / Schulamt | Foto: Gabriele Paar | Weiterer Bericht: <a href="https://www.kathpress.at/goto/meldung/2591760/katholisches-privatgymnasium-klosterneuburg-schulneubau-nun-fix">Wien, 26.06.2026 (KAP)</a></p>
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		<title>Pinz: Religionsunterricht über Kirchengrenzen hinweg bewährt sich</title>
		<link>https://www.schulamt.at/2026/06/19/pinz-religionsunterricht-ueber-kirchengrenzen-hinweg-bewaehrt-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Müllegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 07:31:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wiener Schulamtsleiterin Pinz gegenüber heimischen Kirchenzeitungen über positive Erfahrungen des &#8220;dialogisch-konfessionellen&#8221; Religionsunterrichts Seit fast 20 Jahren gibt es in Wien den sogenannten &#8220;dialogisch-konfessionellen&#8221; Religionsunterricht. Sechs christliche Kirchen (katholisch, evangelisch, orthodox, altkatholisch, freikirchlich, neuapostolisch) haben sich darauf geeinigt, dass sie, wenn es die Klassensituation nahelegt, den Religionsunterricht an eine jeweils andere Kirche gleichsam &#8220;delegieren&#8221; können. Wie...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wiener Schulamtsleiterin Pinz gegenüber heimischen Kirchenzeitungen über positive Erfahrungen des &#8220;dialogisch-konfessionellen&#8221; Religionsunterrichts</em></p>
<p><span>Seit fast 20 Jahren gibt es in Wien den sogenannten &#8220;dialogisch-konfessionellen&#8221; Religionsunterricht. Sechs christliche Kirchen (katholisch, evangelisch, orthodox, altkatholisch, freikirchlich, neuapostolisch) haben sich darauf geeinigt, dass sie, wenn es die Klassensituation nahelegt, den Religionsunterricht an eine jeweils andere Kirche gleichsam &#8220;delegieren&#8221; können. Wie die Leiterin des Wiener Schulamts, Andrea Pinz, gegenüber der Kooperationsredaktion der heimischen Kirchenzeitungen berichtete, hat sich das Modell sehr bewährt.</span></p>
<p><span>Was mit dem &#8220;dialogisch-konfessionellen&#8221; Religionsunterricht&#8221; konkret gemeint ist, erläuterte Pinz so: &#8220;Man einigt sich zum Beispiel, dass die katholische Religionslehrerin katholische und orthodoxe Kinder gemeinsam unterrichtet. Die zweite Konfession muss allerdings authentisch vorkommen.&#8221; Die Lehrerin müsse ihr Bekenntnis nicht verschleiern, aber beide Lehrpläne beachten. Das sei ein hoher Aufwand für die Unterrichtsvorbereitung. Ein Aufwand, der sich aber lohne, so Pinz: &#8220;Es entsteht ein Unterricht, der ein Einüben von Achtung und Respekt vor anderen religiösen Traditionen ist. Es geht einerseits um ein vertieftes Bewusstsein der eigenen Konfession, aber auch um das Trainieren eines Perspektivenwechsels.&#8221;</span></p>
<p><span>Mehr als 160 Schulklassen in Wien setzten dieses Modell bereits um. &#8220;Das Projekt genießt hohe Anerkennung in den Schulen, bei den Eltern, bei den Direktionen. Warum? Weil es die Kinder nicht trennt&#8221;, so Pinz.</span></p>
<p><span>Aus dem islamischen Religionsunterricht berichtete gegenüber den Kirchenzeitungen Schulamtsleiterin Carla Amina Baghajati von einer ähnlichen Erfahrung. Denn innerhalb des Islam gibt es eine Vielfalt von Traditionsschulen. Man kann ihre Unterschiede nicht ganz mit den christlichen Konfessionen gleichsetzen. Wo aber Parallelen erkennbar sind, ist, dass Kinder verschiedener Traditionen davon profitieren, wenn sie sich im Islamunterricht miteinander austauschen.</span></p>
<p><span>Einig waren sich Pinz und Baghajati in der Feststellung: Wer religiös gebildet ist, neige weniger zu Radikalismus. Obwohl der Religionsunterricht gegen sein Image als unwichtiges Fach ankämpfen muss, spiele er in der Gesellschaft eine bedeutende Rolle.</span></p>
<p><em>Wien, 18.06.2026 (KAP)/ Foto: kathpress.at/Rupprecht</em></p>
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		<title>LNDK 2026 &#124; Religionsunterricht gestern – heute – morgen</title>
		<link>https://www.schulamt.at/2026/06/12/lndk-2026-religionsunterricht-gestern-heute-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Müllegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:42:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gesellschaft wandelt sich, und mit ihr der Religionsunterricht. Von einer katechetischen Unterweisung bis hin zum interreligiösen Lernen spiegeln sich im Religionsunterricht gesellschaftliche Entwicklungen und Fragestellungen. Bei der Langen Nacht der Kirchen 2026 widmete sich das Erzbischöfliche Amt für Schule und Bildung dem Wandel des Religionsunterrichts. Ein Kurzfilm mit intergenerationalen Interviews (Regie: Claudia Schuler) zeigte,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/06/12/lndk-2026-religionsunterricht-gestern-heute-morgen/">LNDK 2026 | Religionsunterricht gestern – heute – morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Gesellschaft wandelt sich, und mit ihr der Religionsunterricht. Von einer katechetischen Unterweisung bis hin zum interreligiösen Lernen spiegeln sich im Religionsunterricht gesellschaftliche Entwicklungen und Fragestellungen.</em></p>
<p>Bei der Langen Nacht der Kirchen 2026 widmete sich das Erzbischöfliche Amt für Schule und Bildung dem Wandel des Religionsunterrichts. Ein Kurzfilm mit intergenerationalen Interviews (Regie: Claudia Schuler) zeigte, wie sich dieser in den letzten 60 Jahren von reiner Wissensvermittlung hin zu einem dialogischen Unterricht, in dem religiöse Werte im Kontext einer multikulturellen Gesellschaft erarbeitet werden, entwickelt hat.<br />
Hier der Link zum Film: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=YDqf6qD2r3c">https://www.youtube.com/watch?v=YDqf6qD2r3c</a></p>
<p>In der anschließenden, durch Sophie-Kristin Hausberger (ORF) moderierten, Podiumsdiskussion mit Heinrich Himmer, ehem. Bildungsdirektor von Wien und Bildungssprecher der SPÖ, Sr. Beatrix Mayrhofer, ehem. Religionslehrerin und Leiterin des Gymnasiums am Bildungscampus Flora Fries, Stefanie Sandhofer, Religionslehrerin, Influencerin und digitale Seelsorgerin, Robert Wurzrainer, Lehrbeauftragter am Institut für Religionswissenschaften an der Universität Wien und Referent für Weltanschauungsfragen in der Erzdiözese Wien sowie David Novakovits, Univ. Ass. (postdoc) am Institut für Praktische Theologie an der Universität Wien, wurde betont, dass Religionsunterricht heute vor allem dazu beitragen soll, Verständnis für religiöse Phänomene, Argumentationsfähigkeit und Dialogkompetenz zu fördern – und somit auch eine wichtige Rolle für die Demokratiebildung spielt. Es brauche zudem im Religionsunterricht auch wieder die Vermittlung von konkretem religiösen Wissen aufgrund der fehlenden religiösen Sozialisierung vieler SchülerInnen. In Hinblick auf die religiöse und weltanschauliche Pluralität unserer Gesellschaft seien dialogische, konfessionsübergreifende Modelle, bei denen SchülerInnen unterschiedlicher Religionen punktuell gemeinsam unterrichtet werden, jedoch ohne Unterschiede in den Religionen zu nivellieren, zukunftsweisend.</p>
<p>Vor dem Hintergrund abnehmender religiöser Vorbildung vieler Jugendlicher und der Herausforderung des digitalen Raums müssten Lehrkräfte verstärkt Orientierung geben, die SchülerInnen an komplexe Inhalte heranführen und die Fähigkeit zum Fragen, Verstehen und Diskutieren kultivieren, ohne jedoch in einfache Antworten zu verfallen. ReligionslehrerInnen seien vergleichbar mit „PerlentaucherInnen“ (Novakovits), die sich bemühen, zu den Perlen, die in den Jugendlichen ruhen würden, Zugang zu finden und daran im Unterricht anzuknüpfen.</p>
<p>Der Abend wurde von der Präsentation „Heilige Seiten“ gerahmt, die Ausschnitte aus Büchern und handgeschriebenen Heften aus dem Religionsunterricht vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart zeigte. Der deutliche Wandel in der Religionsdidaktik wurde anhand einer Ausstellung zum Dekalog sichtbar. Musikalisch begleitet wurde der Abend vom Pianisten Aubert Weinzinger-Dammayr. Ihren Abschluss fand die Veranstaltung in einer heiter-besinnlichen „Literarischen Soirée“, bei der Kurzlesungen mit musikalischer Untermalung das Spannungsfeld zwischen Alt und Jung ausloteten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-17659" src="https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe_1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe_1-225x300.jpg 225w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe_1-768x1024.jpg 768w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe_1-263x350.jpg 263w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe_1-450x600.jpg 450w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe_1-600x800.jpg 600w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe_1-300x400.jpg 300w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe_1-113x150.jpg 113w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe_1-50x67.jpg 50w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe_1-169x225.jpg 169w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe_1-100x133.jpg 100w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe_1-400x533.jpg 400w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe_1-150x200.jpg 150w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe_1-1320x1760.jpg 1320w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe_1-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" />&nbsp; &nbsp; <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-17662" src="https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe-300x225.jpg 300w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe-1024x768.jpg 1024w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe-350x263.jpg 350w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe-600x450.jpg 600w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe-533x400.jpg 533w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe-150x113.jpg 150w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe-50x38.jpg 50w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe-100x75.jpg 100w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe-400x300.jpg 400w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe-800x600.jpg 800w, https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/06/LNDK-2026-Schulamt-der-EDW-im-Mamas-Cafe-1320x990.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><em>04.06.2026/Bericht und Foto: Anna Davogg/Schulamt der ED Wien</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/06/12/lndk-2026-religionsunterricht-gestern-heute-morgen/">LNDK 2026 | Religionsunterricht gestern – heute – morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
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		<title>THEOLYMPIA 2026: Feierlicher Abschluss in Graz</title>
		<link>https://www.schulamt.at/2026/05/29/theolympia-2026-feierlicher-abschluss-in-graz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Müllegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 09:25:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Festakt im Minoritensaal in Graz bildete am gestrigen Abend den feierlichen Abschluss der 6. Olympiade im katholischen Religionsunterricht. Geehrt wurden die jungen Preisträger:innen und Finalist:innen von THEOLYMPIA 2026. Der Wettbewerb wird jährlich österreichweit ausgetragen. In diesem Schuljahr wurde eine vielschichtige Fragestellung in den eingereichten Text- und Bildbeiträgen verhandelt: &#8220;Dankbarkeit — Tugend oder Taktik?&#8221; Ein...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/05/29/theolympia-2026-feierlicher-abschluss-in-graz/">THEOLYMPIA 2026: Feierlicher Abschluss in Graz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Festakt im Minoritensaal in Graz bildete am gestrigen Abend den feierlichen Abschluss der 6. Olympiade im katholischen Religionsunterricht. Geehrt wurden die jungen Preisträger:innen und Finalist:innen von THEOLYMPIA 2026. Der Wettbewerb wird jährlich österreichweit ausgetragen. In diesem Schuljahr wurde eine vielschichtige Fragestellung in den eingereichten Text- und Bildbeiträgen verhandelt: &#8220;Dankbarkeit — Tugend oder Taktik?&#8221;</em></p>
<p>Ein festlich gestimmtes Publikum war zusammengekommen für die große Abschlussveranstaltung von THEOLYMPIA 2026. Im barocken Rahmen des Grazer Minoritensaals wurden die Gewinner:innen und Finalist:innen der beiden Wettbewerbskategorien Foto und Essay geehrt und mit Preisen bedacht. Mit insgesamt 499 Einreichungen verzeichnet THEOLYMPIA heuer einen neuen Rekord – in beiden Kategorien wurden jeweils so viele Beiträge wie noch nie eingereicht.</p>
<p><strong>Einreichungen mit &#8220;erfrischendem, kreativem und geistvollem Blick&#8221;</strong><br />
Der Grazer Schulamtsleiter Walter Prügger, Vorstandsmitglied der Konferenz der Schulamtsleiter und -leiterinnen Österreichs, zeigte sich in seiner Begrüßung beeindruckt von der großen Resonanz auf THEOLYMPIA 2026. Die Einreichungen hätten mit &#8220;erfrischendem, kreativem und geistvollem Blick&#8221; auf das diesjährige Thema reagiert, so Prügger. Unter Bezugnahme auf den Benediktiner David Steindl-Rast betonte er zudem die enge Verbindung von Dankbarkeit und Lebensfreude sowie die Bedeutung von Beziehungen. Denn ein gelungenes Leben sei nur im Gleichgewicht zwischen Ich und Wir möglich. Es geht letztlich nach Prügger darum, das &#8220;Netzwerk zwischenmenschlicher Beziehungen&#8221; lebendig und kräftig zu erhalten, eingebettet in die allumfassende Beziehung zu Gott.</p>
<p><strong>Siegeressay mit differenzierter Sicht auf &#8220;Dankbarkeit&#8221;</strong><br />
Den ersten Platz im Essaywettbewerb errang heuer Benedikt Kühnelt-Leddihn (16) aus Wien. In einer von Selbstoptimierung getriebenen Welt beschreibt der junge Autor Dankbarkeit als &#8220;zarten Fremdkörper&#8221;, der daran erinnert, dass der Mensch nicht alleiniger Autor seines Lebens sei. Falsch verstandene Dankbarkeit könne aber auch zur &#8220;moralischen Fessel&#8221; werden, die Protest ersticke und Ungerechtigkeit übertünche. Kühnelt-Leddihn verortet Dankbarkeit als eine Form subtilen Widerstands gegen Leistungsdruck und Konsumzwang, aber auch als Haltung, die den Blick auf das eigene Leben und auf die Gesellschaft verändern kann. Mit dieser differenzierten Sicht überzeugte sein Text die Jury. Vorgetragen wurde der Essay von Jutta Prohaska, Fachinspektorin der Diözese St. Pölten.</p>
<p><strong>Siegerfoto thematisiert Dankbarkeit für Freundschaften</strong><br />
Im Fotobewerb konnte sich Anna Kainz (17) aus Bregenz durchsetzen. Ihre atmosphärische Arbeit zeigt eine Gruppe feiernder Jugendlicher, die vertieft sind in Gespräche. Ausgangspunkt war die Dankbarkeit der Fotografin für ihre Freundschaften und für die &#8220;kleinen Momente&#8221;, die Gemeinschaft und Zusammenhalt prägen. Das Foto überzeugte damit auch die Jury. Freundschaft sei eine &#8220;Grundkonstante menschlichen Lebens&#8221;, hieß es in der Begründung. Das Foto zeige Jugendliche, &#8220;die sich offenkundig miteinander wohl fühlen&#8221;, die nur einander bräuchten. &#8220;Die Zufriedenheit darüber und die Dankbarkeit dafür sprechen aus dem Werk&#8221;, so die Jury, die in der Szene zugleich Anklänge an ähnliche Darstellungen aus Barock und Biedermeier erkannte.</p>
<p><strong>Bischof: &#8220;Blick für das Gute offen halten&#8221;</strong><br />
Zur Preisverleihung waren zahlreiche Ehrengäste geladen — darunter Vertreter:innen aus Kirche, Wissenschaft und dem Bildungsbereich. Zum Abschluss der Veranstaltung dankte schließlich der Grazer Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl, der in der österreichischen Bischofskonferenz für das Thema Bildung verantwortlich zeichnet, den Teilnehmer:innen für ihr Engagement und die Auseinandersetzung mit dem wichtigen Thema &#8220;Dankbareit&#8221;, da diese in der Gesellschaft zusehends verloren zu gehen scheine. Dabei gebe es &#8220;gerade in Österreich viele Gründe, dankbar zu sein&#8221; und ein sinnerfülltes Leben führen zu können, das von Gott getragen sei, betonte Krautwaschl und appellierte: &#8220;Bewahrt Euch die Neugier und den reflektierten Blick auf die Welt. Seid mutig und fordernd und übernehmt Verantwortung für Euch, für Eure Nächsten und auch in der Gesellschaft. Und vertraut darauf, dass Ihr nie allein seid, denn Gott ist mit Euch.&#8221;</p>
<p>Gut gelaunt und sympathisch durch den Festakt führte Franziska Grangl, Referentin der Katholischen Kirche Steiermark. Musikalisch untermalt wurde die Preisverleihung vom Ensemble 3Hacken-Popstrings mit Monika Ivanchenko, Daniel Pernitsch, Elena Nanceska und Jonas Schantl (Violine), Noora Harrer (Viola) sowie Mykola Trachuk (Cello). Musikalische Leitung, Arrangements sowie Gitarre und Violine: Martin Harbich. Die Gesamtleitung für THEOLYMPIA liegt seit 2024 bei Ewald Nagl. Der katholische Religionspädagoge ist Fachinspektor für Berufsbildende mittlere und höhere Schulen der Diözese Graz-Seckau.</p>
<p>Alle Sieger:innen und Finalist:innen sind samt ihren Beiträgen zu finden auf theolympia.at</p>
<p>Bericht: Graz, 29. Mai 2026 | Diözese Graz-Seckau &#8211; Katholische Kirche Steiermark | Mag. Ewald Nagl | Diözesaninspektor Berufsbildende mittlere und höhere Schulen, Religionsunterricht und Sekretariat<br />
Alle Fotografien © Sonntagsblatt/Gerd Neuhold</p>
<hr>
<p>HINTERGRUND | Der Essay- und Fotowettbewerb THEOLYMPIA<br />
Die Religionsolympiade THEOLMYPIA wird seit dem Schuljahr 2020/21 durchgeführt. Träger des Wettbewerbs ist die Konferenz der Schulamtsleiterinnen und Schulamtsleiter Österreichs (SALK). Der Wettbewerb schreibt ein Generalthema für zwei Disziplinen aus: Im Essaywettbewerb wird das Thema intellektuell-argumentativ beleuchtet; beim Fotowettbewerb nähern sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dem jeweiligen Jahresthema kreativ-fotografisch an. THEOLYMPIA findet in allen neuen heimischen Diözesen sowie in Südtirol statt und ist offen für Schüler:innen der Schulstufen 9 bis 13, die den katholischen Religionsunterricht besuchen. Die Essays und Fotografien werden von zwei Fachjurys aus Wissenschaft, Kunst und Journalistik begutachtet und nach Kriterien wie etwa Originalität und argumentative Überzeugungskraft bewertet.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/05/29/theolympia-2026-feierlicher-abschluss-in-graz/">THEOLYMPIA 2026: Feierlicher Abschluss in Graz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
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		<title>Campus Sacré Coeur Wien Währing bekommt Turnhallenneubau</title>
		<link>https://www.schulamt.at/2026/05/26/campus-sacre-coeur-wien-waehring-bekommt-turnhallenneubau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Müllegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 07:20:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Neubau einer modernen Turnhalle auf dem Campus Sacré Coeur Wien Währing setzt die Erzdiözese Wien einen Schritt zur Weiterentwicklung des Bildungsstandorts. Der Neubau wird künftig von der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Niederösterreich genutzt, aber auch den Schüler:innen der dortigen Volks- und Mittelschule zugutekommen. So entsteht ein Umfeld, in dem schulische Praxis und pädagogische Innovation...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/05/26/campus-sacre-coeur-wien-waehring-bekommt-turnhallenneubau/">Campus Sacré Coeur Wien Währing bekommt Turnhallenneubau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit dem Neubau einer modernen Turnhalle auf dem Campus Sacré Coeur Wien Währing setzt die Erzdiözese Wien einen Schritt zur Weiterentwicklung des Bildungsstandorts. Der Neubau wird künftig von der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Niederösterreich genutzt, aber auch den Schüler:innen der dortigen Volks- und Mittelschule zugutekommen. </em></p>
<p>So entsteht ein Umfeld, in dem schulische Praxis und pädagogische Innovation eng miteinander verbunden sind. Die neue Turnhalle wird viel modern gestalteten Raum für sportliche Betätigungen bieten. Die Fertigstellung ist für Februar 2027 geplant. Mit dem Bau wurde nun begonnen — dafür wurde zunächst ein in die Jahre gekommenes Gebäude auf dem Schulgelände abgetragen, bis 2024 war dort ein Kindergarten der Nikolausstiftung untergebracht.</p>
<p><strong>Weiterentwicklung des Schulstandorts</strong><br />
&#8220;Die Halle ist ein wichtiger Baustein für die Weiterentwicklung unseres Standorts&#8221;, betont anlässlich des Baubeginns Constantin Haider, pädagogischer Geschäftsführer der Privatschulen der Erzdiözese Wien. &#8220;Der Turnhallenneubau schafft moderne Rahmenbedingungen für Bewegung und Sport. Und unsere Schüler:innen profitieren von dieser neuen Infrastruktur&#8221;, so Haider weiter. Zum Einen werde die Halle im Rahmen der gemeinsamen Nutzung mit der KPH auch dem Schulbetrieb regelmäßig zur Verfügung stehen. Zugleich entstehe durch diese Kooperation &#8220;ein lebendiges Miteinander, in dem Ausbildung und pädagogische Praxis bzw. schulischer Alltag sinnvoll ineinandergreifen.&#8221;</p>
<p><strong>KPH Wien/Niederösterreich zieht in die Nachbarschaft</strong><br />
Die Kooperation mit der KPH Wien/Niederösterreich steht in Zusammenhang mit dem geplanten Umzug der Hochschule in die Lacknergasse 87–89 in rund zwei Jahren. Ab diesem Zeitpunkt wird die Turnhalle in der Ausbildung zukünftiger Pädagog:innen genutzt werden. Damit ergeben sich am Standort neue Verbindungen zwischen Lehrer:innenbildung, schulischer Praxis und pädagogischer Weiterentwicklung. &#8220;Die Möglichkeit, moderne Sportinfrastruktur direkt im Umfeld unseres zukünftigen Standorts zu nutzen, ist für die KPH natürlich ein großer Vorteil. Praxisnahe Lehrer:innenbildung lebt auch von gut ausgestatteten Lernorten“, freut sich Andrea Pinz, Vorsitzende des Hochschulrates der KPH Wien/Niederösterreich. &#8220;Wir investieren hier also in die Zukunft junger Menschen.&#8221;</p>
<p><strong>Sacré Coeur Wien Währing: Teil eines weltweiten Netzwerks</strong><br />
Die Volksschule mit Vorschulklasse, die Wiener Mittelschule, die eigene Kapelle sowie der große, schön und abwechslungsreich gestaltete Schulgarten machen den Campus Sacré Coeur Wien Währing zu einem besonders attraktiven Schulstandort mitten im 18. Bezirk. Seit Oktober 2020 sind die beiden Schulen zudem Teil des weltweiten Sacré-Coeur-Netzwerks, das mehr als 150 Schulen mit mehr als 60.000 Schülerinnen und Schülern in 41 Ländern auf fünf Kontinenten verbindet. Insgesamt haben rund 500 Kinder und Jugendliche im Sacré Coeur Wien Währing ihre schulische Heimat.</p>
<p><strong>HINTERGRUND | Privatschulen der Erzdiözese Wien</strong><br />
Der Campus Sacré Coeur Wien Währing gehört zu den Privatschulen der Erzdiözese Wien. Insgesamt 23 Schulen und Kindergärten an zwölf Standorten in Wien und Niederösterreich finden sich unter dem Dach der Schulstiftung. Rund 6.200 Kinder und Jugendliche besuchen eine dieser Bildungseinrichtungen. Die Privatschulen der Erzdiözese Wien wissen sich einem hohen Leistungsanspruch verpflichtet und sehen zugleich die soziale Entwicklung und ganzheitliche Persönlichkeitsentfaltung der Kinder und Jugendlichen als zentrale Aufgaben. Schulen und Kindergärten bieten Wertevermittlung auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes sowie eine zeitgemäße, reflektierte Pädagogik. Die individuelle Förderung von Begabungen und Talenten ist Teil der schulischen Lernkultur. Privatschulen der Erzdiözese Wien</p>
<p><em>Beitrag: 22.05.2026/Schulstiftung Sabinge AßmannFoto: Das Führungsteam der Schulstiftung gemeinsam mit Vertreter:innen der beiden Schulen beim symbolischen Spatenstich © Schulstiftung/Sabine Aßmann</em></p>
<p>Sabine Aßmann<br />
PR und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Schulstiftung der Erzdiözese Wien<br />
Singerstraße 7/4/1, 1010 Wien</p>
<p>M: +43 699 1033 73 57<br />
E: assmann@privatschulen.at<br />
E: presse@privatschulen.at<br />
W: privatschulen.at</p>
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		<title>Das Schulamt @LNDK am 29.05.2026</title>
		<link>https://www.schulamt.at/2026/05/15/das-schulamt-lndk-am-29-05-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Müllegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 07:22:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WIR LADEN SIE EIN! Wir freuen uns, Sie am 29. Mai 2026 zur Langen Nacht der Kirchen (LNDK) begrüßen zu dürfen. Das Schulamt widmet sich dem Thema &#8220;Religionsunterricht im Wandel der Zeit&#8221; und es erwartet Sie ein vielfältiges Programm!&#160;&#160; RELIGIONSUNTERRICHT IM WANDEL DER ZEIT 18.00 – 21.00 „HEILIGE SEITEN“ – RELIGIONSBÜCHER UND -HEFTE ALS RELIGIONSPÄDAGOGISCHE...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>WIR LADEN SIE EIN! Wir freuen uns, Sie am 29. Mai 2026 zur <strong>Langen Nacht der Kirchen (LNDK)</strong> begrüßen zu dürfen. Das Schulamt widmet sich dem Thema &#8220;Religionsunterricht im Wandel der Zeit&#8221; und es erwartet Sie ein vielfältiges Programm!&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>RELIGIONSUNTERRICHT IM WANDEL DER ZEIT</strong></p>
<p>18.00 – 21.00<br />
„HEILIGE SEITEN“ – RELIGIONSBÜCHER UND -HEFTE ALS RELIGIONSPÄDAGOGISCHE SPIEGEL IHRER ZEIT<br />
Bücher und handgeschriebene Hefte aus dem Religionsunterricht vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart</p>
<p>18.00 – 18.30<br />
FILMVORFÜHRUNG „RELIGIONSUNTERRICHT GESTERN – HEUTE – MORGEN“<br />
Persönlichen Erfahrungen mit dem Religionsunterricht</p>
<p>18.30 – 19.15<br />
PODIUMSDISKUSSION „RELIGIONSUNTERRICHT IM WANDEL DER ZEIT&#8221;<br />
mit David Novakovits, Steffie Sandhofer, Heinrich Himmer, Hannah Scheidl, Robert Wurzrainer, Sr. Beatrix Mayrhofer – Moderation: Sophie-Kristin Hausberger (ORF)</p>
<p>20.00 &#8211; 21.00<br />
LITERARISCHE SOIRÉE „ALTE TRÄUMER UND JUNGE PROPHETEN“<br />
Kurzlesungen mit musikalischer Untermalung&nbsp; &#8211; Piano: Aubert Weinzinger-Dammayr</p>
<p>Mamas Café<br />
Stephansplatz 6<br />
Zwettlerhof, 1010 Wien</p>
<p>Plakat zum <a ref="magnificPopup" href="https://www.schulamt.at/wp-content/uploads/2026/05/LNDK-Schulamt-2026-Plakat_A3_Vorlage-scaled.jpg">Download</a></p>
<p><em>15.05.2025/Schulamt</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/05/15/das-schulamt-lndk-am-29-05-2026/">Das Schulamt @LNDK am 29.05.2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
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		<title>THEOLYMPIA 2026: Sieger:innen stehen fest</title>
		<link>https://www.schulamt.at/2026/04/22/theolympia-2026-siegerinnen-stehen-fest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Müllegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:34:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schulamt.at/?p=17316</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit insgesamt 499 Einreichungen verzeichnet THEOLYMPIA heuer einen neuen Höchststand – in beiden Kategorien wurden jeweils so viele Beiträge wie noch nie eingereicht. Nun stehen die Sieger:innen der aktuellen Olympiade im katholischen Religionsunterricht fest: In der Kategorie Essay wurden drei Gewinner:innen aus 273 Einreichungen gekürt. In der Kategorie Foto wählte die Jury drei Siegerbeiträge aus...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/04/22/theolympia-2026-siegerinnen-stehen-fest/">THEOLYMPIA 2026: Sieger:innen stehen fest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit insgesamt 499 Einreichungen verzeichnet THEOLYMPIA heuer einen neuen Höchststand – in beiden Kategorien wurden jeweils so viele Beiträge wie noch nie eingereicht. Nun stehen die Sieger:innen der aktuellen Olympiade im katholischen Religionsunterricht fest: In der Kategorie Essay wurden drei Gewinner:innen aus 273 Einreichungen gekürt. In der Kategorie Foto wählte die Jury drei Siegerbeiträge aus 226 eingereichten Arbeiten aus. Das Thema der Ausschreibung, &#8220;DANKBARKEIT – Tugend oder Taktik?&#8221;, erwies sich damit als überaus anschlussfähig für die Lebenswelt junger Menschen.</em></p>
<p>Seit dem Schuljahr 2020/21 findet THEOLYMPIA jährlich statt. Veranstalter ist die Konferenz der Schulamtsleiter:innen Österreichs (SALK). Auch heuer setzten sich Schüler:innen aus ganz Österreich essayistisch und fotografisch mit einer gesellschaftlich relevanten, religiös-philosophischen Fragestellung auseinander: Welche Rolle spielt Dankbarkeit in einer Welt zwischen Leistungsdruck, Krisenerfahrungen und individuellen Lebensentwürfen?</p>
<p><strong>Starke Beiträge aus allen teilnehmenden (Erz)Diözesen</strong><br />
Die Gewinnerinnen und Gewinner kommen in diesem Schuljahr aus fünf heimischen (Erz)Diözesen: Eisenstadt, Feldkirch, Linz, Salzburg und Wien. Erstmals kamen heuer Einreichungen aus allen teilnehmenden (Erz)Diözesen. Neben den neun heimischen Diözesen umfasst das auch die Diözese Bozen-Brixen. Die beiden ersten Plätze gehen heuer nach Feldkirch (Foto) und Wien (Essay). Beide Podien wie auch die Listen der Finalist:innen sind deutlich weiblich dominiert.</p>
<p>Der erste Platz in der Kategorie Essay geht an <strong>Benedikt Kühnelt-Leddihn</strong> (16) vom Wiedner Gymnasium in Wien. Den zweiten Platz konnte sich <strong>Johanna Harrer</strong> (15) BRG Landwiedstraße in Linz sichern. Platz 3 geht an<strong> Sophie Freudensprung</strong> (16) von der Caritasschule Campus22, Wien. In der Kategorie Foto gewinnt <strong>Anna Kainz</strong> (17) von der HAK Bregenz (Diözese Feldkirch). Platz 2 geht an <strong>Alexandra Vlasata</strong> (15) vom Gymnasium Neusiedl am See (Diözese Eisenstadt). <strong>Franziska Schlick</strong> (18) von der HLW MultiAugustinum in Sankt Margarethen im Lungau (Erzdiözese Salzburg) gewinnt mit ihrer Fotoarbeit den 3. Platz. Weitere sieben Autor:innen und sieben Fotograf:innen haben mit ihren Text- und Fotobeiträgen die Finalrunde erreicht.</p>
<p><strong>Dankbarkeit zwischen Lebenshaltung und Kritik</strong><br />
Das diesjährige Thema eröffnete den teilnehmenden Schüler:innen ein breites Spektrum an Zugängen: Dankbarkeit kann als Quelle von Zufriedenheit und innerer Freiheit verstanden werden, zugleich stellt sich aber auch die kritische Frage, ob Dankbarkeit nicht mitunter instrumentalisiert oder eingefordert wird – etwa dort, wo eigentlich Widerspruch oder Veränderung notwendig wären. Für Andrea Pinz, geschäftsführende Leiterin der SALK, zeigen die diesjährigen Beiträge einmal mehr die besondere Stärke des Religionsunterrichts: &#8220;Wenn junge Menschen sich mit dem Thema Dankbarkeit auseinandersetzen, geht es nicht um einfache Antworten. Vielmehr entsteht ein Raum, in dem persönliche Erfahrungen, gesellschaftliche Fragen und religiöse Traditionen miteinander ins Gespräch kommen. Genau diese Fähigkeit zur differenzierten Auseinandersetzung macht den Religionsunterricht so wertvoll.&#8221; Die Vielfalt und Qualität der Einreichungen würden verdeutlichen, wie intensiv sich Schüler:innen mit grundlegenden Fragen des Lebens beschäftigen, so Pinz weiter. Der Religionsunterricht unterstütze sie dabei, eine eigene, reflektierte Haltung zu entwickeln.</p>
<p>Hocherfreut über die Rekordanzahl an Einreichungen zeigte sich auch Ewald Nagl von der Diözese Graz-Seckau. Der katholische Religionspädagoge ist Fachinspektor für Berufsbildende mittlere und höhere Schulen und verantwortet seit 2024 als Gesamtleitender die Religionsolympiade THEOLYMPIA. Er sei begeistert von der hohen Qualität der eingereichten Arbeiten. &#8220;Passend zum diesjährigen Thema möchte ich mich aber vor allem auch bei all den engagierte und motivierende Religionslehrpersonen an den einzelnen Schulstandorten ganz herzlich bedanken&#8221;, so Nagl. &#8220;Sie alle begleiten mit viel Einsatz, pädagogischem Feingefühl und persönlicher Überzeugung ihre Schüler:innen in der Auseinandersetzung mit existenziellen Fragen.&#8221;</p>
<p><strong>Diözesanjurys und zwei Fachjurys bewerten Einreichungen</strong><br />
Der Wettbewerb startet jedes Jahr im Herbst, die Ausschreibung endete heuer am 1. Februar. Bewertet wurden die einzelnen Essaybeiträge zunächst in den jeweiligen Diözesen, ausgewählte Texte nahm dann die namhaft besetzte Bundesjury in den Fokus. Karin Peter von der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck, Till Schönwälder, Redakteur der Wochenzeitung DIE FURCHE, Peter Weinstich vom Schulamt der Erzdiözese Wien begutachteten die Essays sowie Bernd Ziegler vom Institut für Katechetik, Religionspädagogik und Pädagogik der KU Linz. Alle eingesandten Fotografien wurden von Fotoredakteurin Katja Greco sowie von Silvia Müllegger und Nina Schermann, Kunstvermittlerinnen am Dommuseum Wien, bewertet.</p>
<p>Die Preisträger:innen werden am <strong>28. Mai 2026 im Rahmen einer großen Festveranstaltung im Minoritensaal in Graz ausgezeichnet</strong>. Die Siegerbeiträge sowie die Beiträge der Finalist:innen sind abrufbar auf <a href="http://www.theolympia.at">theolympia.at</a>.</p>
<p>Wien, 22. April 2026</p>
<p>HINTERGRUND | Essaywettbewerb und Fotowettbewerb THEOLYMPIA<br />
Die Religionsolympiade THEOLYMPIA wird von der Konferenz der Schulamtsleiter:innen Österreichs veranstaltet und in den fünften bis neunten Klassen aller höheren Schulen ausgetragen. Es nehmen die Diözesen Graz-Seckau, Linz, Wien, Salzburg, St. Pölten, Eisenstadt, Gurk-Klagenfurt, Feldkirch, Innsbruck und Bozen-Brixen teil. Der seit dem Schuljahr 2020/21 jährlich stattfindende Essaywettbewerb ist offen für Schülerinnen und Schüler, die den katholischen Religionsunterricht besuchen. Seit dem Schuljahr 2021/22 wird der Essaywettbewerb durch einen Fotowettbewerb ergänzt, bei dem sich die Teilnehmer:innen mit dem Jahresthema kreativ-fotografisch befassen. Südtirol nimmt seit dem Schuljahr 2022/23 teil. Die eingereichten Essays und Fotografien werden anonymisiert von zwei Fachjurys aus Wissenschaft, Kunst und Journalistik begutachtet und nach Kriterien wie Originalität und argumentative Überzeugungskraft bewertet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schulamt.at/2026/04/22/theolympia-2026-siegerinnen-stehen-fest/">THEOLYMPIA 2026: Sieger:innen stehen fest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schulamt.at">ERZBISCHÖFLICHES AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG</a>.</p>
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